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Limitierte Edition, signiert

Das Leben meines Vaters

Ins Deutsche übertragen, mit einer Einführung und mit Anmerkungen versehen von Peter Schunck. Illustriert mit 16 vom Stein gedruckten Lithographien von Heinrich Richter.

Details

Verlag Propyläen
Auflage/ Erscheinungsjahr 1972
Format 38,0 × 28,0 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung OLn mit Titelvigniette
Seiten/ Spieldauer 135 (4) Seiten
Abbildungen 16 Orig.-Lithographien, davon 3 farb.
SFB Artikelnummer (SFB_ID) AQ-681

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Eines von 470 Exemplaren der Serie B (Gesamtauflage 1000 Exemplare); vom Künstler Heinrich Richter im Impressum signiert.

Zu diesem Buch

Die in den späten sechziger bis frühen achtziger Jahren beim renommierten Berliner Propyläen-Verlag besorgten bibliophilen Editionen, mit denen an die unübertroffene Tradition dieses jüdischen Verlagshauses in den zwanziger Jahren angeknüpft werden sollte, zählen heute zu den schönsten und begehrtesten Sammlerausgaben; einige werden inzwischen zu horrenden Preisen gehandelt. Glückliche Umstände ließen uns an eine Anzahl absolut verlagsfrischer Archivexemplare der hier gebotenen wohlfeilen Ausgabe zur französischen Literatur des 18. Jahrhunderts gelangen. Der Autor nimmt insofern eine besondere Stellung in der Literaturgeschichte ein, als mit ihm erstmals ein aus den untersten Schichten des Volkes stammender Schriftsteller das Leben der ›kleinen Leute‹ zum Thema seines Schreibens macht.

»Andere feiern die Krieger, die ihre Triumphe mit der Waffe erringen; die Akademien verleihen den Schriftstellern Preise (…); ich meinerseits werde Blumen auf das Grab eines Ehrenmannes streuen, dessen Tugend nur gewöhnlich und sozusagen alltäglich war. Er war gerecht und arbeitsam, und das sind Eigenschaften, die die Grundlage jeder Gesellschaft bilden und ohne die die Helden Hungers sterben müßten. (…) Wenn jeder Sohn gezwungen wäre, das Leben seines Vaters zu beschreiben, so wäre dies eine außerordentlich nützliche Einrichtung. Welcher Vater würde nicht bei dem Gedanken, daß sein eigener Sohn eines Tages wahrheitsgetreu über ihn Bericht erstatten müßte, einige gute Eigenschaften annehmen und einige gute Taten begehen, um wenigstens nicht durch den seine Ehre zu verlieren, der seinen Namen weiterführen soll (…)?« (aus der Einleitung)

Rezensionen

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