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Botschaft der Träume

Details

Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Auflage/ Erscheinungsjahr 1. Aufl.; 12.01.1998
Format 23,2 × 15,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 297 Seiten
Abbildungen 11 Abb.
Gewicht 450
ISBN 9783525458037

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Zu diesem Buch

Die fünfzigjährige Erfahrung als Psychotherapeut – insbesondere psychotischer Patienten, die ihn weltweit in Fachkreisen berühmt gemacht hat – ist der Fundus, den Gaetano Benedetti in diesem Buch für ein tieferes klinisches Verständnis von Trauminhalten einschließt. Aber er ist auch fast ebenso lang Lehranalytiker, und darum kann er aus einem gleichfalls weiten Erfahrungshorizont von Träumen Gesunder schöpfen. Als Drittes kann er die Bedeutung von Therapeutenträumen während der Behandlung psychisch Kranker erschließen.

"Die Botschaft der Träume" ist damit das umfassendste und bestfundierte Werk über die Träume des Menschen in den verschiedenen psychischen Zuständen, eine Anthropologie des Traums.Benedetti erfüllt einen integrativen Anspruch in der Traumforschung. Er und seine Mitarbeiter untersuchen den Traum, seine Mitteilungen an den Träumenden und an den Therapeuten, seine diagnostische und therapeutische Verwertbarkeit vor dem Hintergrund der tiefenpsychologischen Lehren Freuds, Jungs und Adlers, der existenzanalytischen Theorien und der Hypnotherapie.Träume, so hat Benedetti erkannt, sind doppelgesichtig. Die Traumsprache teilt sich in Polaritäten mit; jedes einzelne Bild, jedes Symbol erhellt verschiedene, ja gegensätzliche Seiten der Wahrheit. Dadurch kann es zu einer wesentlichen Ergänzung des wachen, bewussten Denkens werden. Träume haben nicht nur einen wichtigen Anteil am Erleben des Menschen, sie sind oft auch der lebendigere.

Über den Autor

Dr. med. Gaetano Benedetti (1920–2013), ältester Sohn, entstammte einer Ärztefamilie. Er studierte Medizin an der Universität Catania und bidete sich weiter in Psychiatrie, zunächst wiederum in Catania, wo das Fach eher neurologisch ausgerichtet war. Ab 1947 belegte Benedetti das Fach Psychopathologie an der Universität Zürich und ergänzte die praktische Ausbildung bei Manfred Bleuler am Burghölzli, es folgte 1953 Benedettis Habilitierung und 1956 ein Ruf als außerordentlicher Professor für Psychohygiene und Psychotherapie an der Universität Basel. 1963 gründete Benedetti in Mailand die ›Associatione e scuola di studi psychoanalitici‹; er war Lehranalytiker und Ehrenmitglied der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).

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