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Pathologie und Normalität in der Gegenwart

Gemeinsames Symposion der IPU Berlin und des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/M

16.12.2017

Berlin (Deutschland)

Aus der Tagungsankündigung

Ausgehend von Befunden eines transdisziplinären, von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojektes über psychische Folgen von Optimierungsanforderungen, das von Vera King (SFI & Universität Frankfurt/M.), Benigna Gerisch (IPU Berlin) und Hartmut Rosa (Universität Jena & Max-Weber-Kolleg Erfurt) gemeinsam geleitet wurde, werden bei dieser Tagung zeitgenössische Verschiebungen von Pathologie und Normalität diskutiert.

Von Interesse sind dabei nicht nur die Einschätzungen und Genese individueller oder sozialer ‚Pathologien‘, sondern vor allem auch neue Varianten der ‚Normalisierung‘ destruktiver Formen der Beziehung zu Selbst und Anderen.

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Benigna Gerisch, Christine Kirchhoff, Thomas Kühn, Benedikt Salfeld, Julia Schreiber, Martin Teising (alle IPU Berlin), Lisa Kallenbach, Vera King, Heinz Weiß (alle SFI Frankfurt/M.), Christa Rohde-Dachser (Hannover), Joachim Küchenhoff (Basel), Hartmut Rosa (Jena)

Veranstalter

Internationale Psychoanalytische Universität, Berlin
Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt am Main

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