Details

Autor Huelsenbeck, Richard (1892-1974)
Herausgeber Kapfer, Herbert (Hg.)
Verlag belleville
Auflage/ Erscheinungsjahr 1994
Format 21.5 × 12.5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 120 Seiten
Gewicht 203
ISBN 9783943157192

Vom Cabaret Voltaire in Zürich zu Berlin Dada, von New York zurück nach Europa:

Zu dieser Ausgabe

Dieser Band versammelt die verstreut veröffentlichten programmatischen Zeitschriftenbeiträge Huelsenbecks über Dada, von den Anfängen in Zürich 1916 bis zur Emigration des Autors in die USA 1936, sowie einen unbekannten Erinnerungstext Huelsenbecks an das Cabaret Voltaire in Zürich, der in den 20er Jahren entstanden ist.

Neben einem Nachwort des Herausgebers gibt ein Kommentar Auskunft zur Entstehung und zum Inhalt der einzelnen Texte sowie zahlreiche neue Hinweise für die Dada-Forschung..

Der Autor

Carl Wilhelm Richard Huelsenbeck, (seit 23.11.1939 Charles R. Hulbeck), 1892-1974 war ein Reiseschriftsteller, Schiffsarzt und seit 1936 Psychoanalytiker in seinem us-amerikanischen Exil, Er war Mitbegründer des Dadaismus, Verfasser des Dadaistischen Manifests (1918), Mitbegründer von Berlin Dada 1920; Veröffentlichungen u.a. "Phantastische Gebete" (1916 und 1920); "Azteken oder die Knallbude" (1918); "Verwandlungen" (1918); "Dada siegt!" (1920); "En avant Dada" (1920); "Deutschland muß untergehen" (1920); "Dada Almanach" (1920); "Doctor Billig am Ende" (1921); "Afrika in Sicht" (1928); "Der Sprung nach Osten" (1928); "China frisst Menschen" (1930); "Der Traum vom großen Glück" (1933); "Die New Yorker Kantaten" (1952); "Mit Witz, Licht und Grütze" (1957); "Sexualität und Persönlichkeit" (1959); "Dada. Eine literarische Dokumentation" (1964). Herbert Kapfer, Herausgeber der Huelsenbeck-Bücher "Azteken oder die Knallbude" (1992), "Verwandlungen" (1992), "Phantastische Gebete" (1993) und "Wozu Dada" (1994); mit Lisbeth Exner Herausgeber der Publikationen "Weltdada Huelsenbeck" (1996) und "Pfemfert. Erinnerungen und Abrechnungen" (1999, belleville) sowie der Huelsenbeck-Romane "Die Sonne von Black-Point" (1996, belleville) und "China frisst Menschen" (2006, belleville).

Der Herausgeber

Herbert Kapfer, Herausgeber der Huelsenbeck-Bücher "Azteken oder die Knallbude" (1992), "Verwandlungen" (1992), "Phantastische Gebete" (1993) und "Wozu Dada" (1994); mit Lisbeth Exner Herausgeber der Publikationen "Weltdada Huelsenbeck" (1996) und "Pfemfert. Erinnerungen und Abrechnungen" (1999, belleville) sowie der Huelsenbeck-Romane "Die Sonne von Black-Point" (1996, belleville) und "China frisst Menschen" (2006, belleville).

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