Details
| Autor | Roth, Philip (19.3.1933 - 2.05.2018) |
|---|---|
| Verlag | Hanser, Carl |
| Auflage/ Erscheinungsjahr | 18.05.2015 |
| Format | 22,3 × 15,3 cm |
| Einbandart/ Medium/ Ausstattung | Hardcover |
| Seiten/ Spieldauer | 286 Seiten |
| Gewicht | 544 |
| ISBN | 9783446249820 |
Zu diesem Buch
Er ist Anwalt, 33 und hat nur eines im Kopf: Sex. Ob Alexander Portnoy in der Öffentlichkeit onaniert, es mit einem Stück Leber treibt oder seine Freundin zu einem Dreier nötigt – stets ist er hin- und hergerissen zwischen Begierden, die mit seinem Gewissen unvereinbar sind, und einem Gewissen, das mit seinen Begierden unvereinbar ist. Beim Psychiater lässt er sein verwirrtes Leben Revue passieren. Mit »Portnoys Beschwerden« hat Philip Roth eine brillante Satire geschrieben und zugleich den Prototyp des Sexualneurotikers erfunden. Vierzig Jahre nach der Erstveröffentlichung hat der Weltbestseller in einer Neuübersetzung nichts von seiner überschäumenden Komik eingebüßt.
Über den Autor
Philip Roth (19. März 1933 in Newark, New Jersey; gestorben am 22. Mai 2018 in New York City) ist Träger der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise und hoch geehrt von der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Oft wird er in einem Atemzug mit Faulkner, Bellow und Dos Passos genannt. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schrieb unermüdlich, schonungslos und in drastischer Sprache über seine Landsleute. Das erste Buch mit Short Storys erschien 1959. Die folgenden Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit, über ihre Beziehungen, Zwänge und Neurosen, lösten oft Skandale aus. Bis 1992 unterrichtete Roth an verschiedenen Universitäten. Liebe, Sexualität und Tod waren immer die Themen seines Werks.
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