Details
| Autor | Wiesel, Eli (Texte, Nobelpreisträger) |
|---|---|
| Herausgeber | Wichtrey, Antje (Illustratorin) (Hg.) |
| Verlag | Edition Boot; Granada / Frankfurt am Main |
| Auflage/ Erscheinungsjahr | 2010, EA |
| Format | 23,5 × 23,5 cm |
| Einbandart/ Medium/ Ausstattung | OHldr. mit geprägtem Rückentitel |
| Seiten/ Spieldauer | 14 unpaginierte Seiten |
| Abbildungen | Mit 10 ganzseitigen Originalholzschnitten |
| SFB Artikelnummer (SFB_ID) | SFB-011322_VZ |
Zu dieser Künstlerinnenausgabe
Die SFB-Kunstabteilung verfügt über ein rares Künstlerexemplar, (bezeichnet "E.A.") dieser auf 10 Exemplare begrenzten Vorzugsausgabe..
Dieses beeindruckend ins Bild gesetzte Werk wurde von Hand gebunden in einer in Grau gehaltenen Halblederbindung unter Verwendung von grünem Bezugspapier. Die großformatige Vorzugsausgabe enthält 14 Original-Holzschnitte Antje Wichtreys, welche jeweils ihre in Hand geschriebenen Texte des Nobelpreisträgers Elie Wiesel integriert sind.
Die Holzschnitte wurden von Hand gedruckt auf hochvolumiges Japanpapier. Das Exemplar wurde im Druckvermerk von der Künstlerin signiert. - Den Text Elie Wiesels hat Antje Wichtrey aus einer Sonderuagabe der TAZ - Die Tageszeitung, "World Media. Die neue Völkerwanderung" (1991) entnommen.
Die Künstlerin
Antje Wichtrey, 1966 in Hannover geboren und im Alter von vier Wochen mit den Eltern nach München umgezogen, studierte in Hildesheim Kulturpädagogik. Heute lebt und arbeitet sie in der Nähe von Granada (Spanien). Seit 1989 widmet sie sich überwiegend dem Holzschnitt und erzielt eine ganz eigene Wirkung durch virtuos belebte Flächen.
Wichtreys Arbeiten befinden sich in zahlreichen Sammlungen und Museen. Sie schmücken u. a. Räume der Deuteschen Nationalbibliothek Frankfurt und Leipzig, der Anna Amalia Bibliothek in Weimar oder in Frankfurter Institut für Sozialforschung.
Elie Wiesel
Elie Wiesel (1928 - 2016), wurde 1944 in Rumänien aufgrund seiner jüdischen Wurzeln nach Auschwitz deportiert. Sein autobiografisches Erinnerungsbuch »Die Nacht« (1958) wurde zu einem Welterfolg. Seit 1978 war Wiesel Professor für Humanities an der Universität Boston. Für sein literarisches Werk und seinen Kampf für Humanität wurde Eli Wiesel vielfach geehrt. 1986 erhielt er den Friedensnobelpreis. Elie Wiesel starb am 2. Juli 2016.
Lieferbarkeit / Erhaltungszustand
Die SFB-Kunstabteilung verfügt von diese Ausgabe ein annähernd galeriefrisches Archivexemplar der Künstlerausgabe e. a.; die Holzschnitte ganz frisch und kräftig in den Farben, am hinteren Einband mit einer minimalen Legerungsspur. - Extrem selten!
Rezensionen
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