Details
| Autor | Schur, Max (1897–1969) |
|---|---|
| Verlag | S. FISCHER |
| Auflage/ Erscheinungsjahr | 1984 |
| Format | 20,8 × 13,7 × 1,8 cm |
| Einbandart/ Medium/ Ausstattung | kartoniert |
| Seiten/ Spieldauer | 192 Seiten |
| Reihe | Conditio humana |
| SFB Artikelnummer (SFB_ID) | SFB-007766_AQ |
Zu dieser Ausgabe
Max Schur (1897–1969) unternimmt im vorliegenden Buch den Versuch, Freuds Es-Begriff aus dessen zahlreichen Formulierungen textanalytisch herauszuarbeiten, verschiedene Stufen von Bedeutungswandel aufzuzeigen, Unstimmigkeiten, Widersprüche womöglich aufzulösen und die Ergebnisse anderer humanwissenschaftlicher Forschungsrichtungen in einen modernen Es-Begriff einzubringen. Damit will Schur gleichzeitig die Integration der Psychoanalyse in einen übergeordneten anthropologisch-biologischen Rahmen fördern. Das Buch gilt als Schurs Hauptwerk.
Aus dem Inhalt
ERSTER TEIL
- Der Begriff des Es
- Die Geschichte des Es-Begriffs
- Unklarheiten in der Begriffsbestimmung des Es
- Allgemeine Aussagen über das Es
- Die Funktionen des Es
- Die Entwicklung des Es
- Die Entwicklung des >Wunsches<
- Reifungs- und Entwicklungsfaktoren des Es.
- Der Primärprozeß
- Das Es und der Aggressionstrieb
ZWEITER TEIL
- Die Regulationsprinzipien des psychischen Geschehens
- Das Unlustprinzip
- Das Lustprinzip
- Die Unterscheidung zwischen Lust-und Unlustprinzip in Freuds
- späterem Werk
- >Jenseits des Lustprinzips< und der Wiederholungszwang
- Wiederholung als Anpassungs- und Regressionsphänomen
Lieferbarkeitshinweis
Bei der SFB als kleiner verlagsfrischer Archivbestand; beim Verlag vergriffen.
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