Details
| Autor | Winnicott, Donald W. (1896-1971) |
|---|---|
| Verlag | Psychosozial-Verlag |
| Auflage/ Erscheinungsjahr | 06.2023 |
| Format | 21 × 14.8 cm |
| Einbandart/ Medium/ Ausstattung | Paperback |
| Seiten/ Spieldauer | 116 Seiten |
| Gewicht | 187 |
| Reihe | Bibliothek der Psychoanalyse |
| ISBN | 9783837932249 |
Zu diesem Beitrag des Autors
»So etwas wie ein Baby gibt es nicht.« In diesem berühmten Satz Winnicotts spiegelt sich die grundlegende Einsicht des britischen Kinderarztes und Psychoanalytikers wider, dass das Baby anfänglich eng mit seiner Mutter verbunden ist. Damit es sich entwickeln kann, ist die Fürsorge der »ausreichend guten Mutter« notwendig.
In Babys und ihre Mütter spricht Winnicott auf anschauliche Weise über die zentralen Themen der Kindheit: die Grundbedürfnisse jedes Babys, das Stillen als erster Dialog und »Stoff zum Träumen«, die frühesten Zeichen der Persönlichkeit und das Wesen der nonverbalen Kommunikation in der Mutter-Kind-Dyade.
Der Autor
Donald W. Winnicott gilt heute als einer der einflussreichsten psychoanalytischen Autoren. In der Tradition von Sandor Ferenczi und Michael Balint stehend, haben seine Konzepte vom »Übergangsobjekt« und »Übergangsraum« die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse vorbereitet. Dabei musste er zu seinen Lebzeiten gegen erhebliche Widerstände und Anfeindungen ankämpfen, u.a., weil er die Aufmerksamkeit auf den Einfluss lenkte, den die reale Mutter-Kind-Beziehung auf die kindliche Entwicklung hat. Die Konzepte und Einsichten, die Winnicott als Kinderarzt und Kinderanalytiker über das kindliche Seelenleben gewann, haben auch das Verständnis der erwachsenen Psyche nachhaltig beeinflusst.
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