Details

Autor Schrott, Raoul
Verlag Hanser, Carl
Auflage/ Erscheinungsjahr 18.11.2024
Format 31.5 × 26.7 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Gebunden
Seiten/ Spieldauer 1280 Seiten
Abbildungen Mit zahlreichen Abbildungen
Gewicht 4158
ISBN 9783446281226

Großformatiger Band in gediegener Ausstattung: Bedruckter Leineneinband, Fadenheftung mit zwei Lesebändchen, farbigem Vorsatzpapier, in zwei Farben gedruckt und mit 16 Sternenhimmelkarten auf acht großformatigen Postern in einer Einschubtasche im Band.

Zu diesem prachtvollen Band

Ein einzigartiges Buchprojekt: Raoul Schrotts großer Atlas der Sternenhimmel eröffnet einen vollkommen neuen Blick auf die Menschheit und ihre weit zurückreichende Geschichte.

„In einer Zeit vor der Schrift war unser Sternenhimmel ein Kino der Nacht“ – Raoul Schrott. Mit ihrer ungeheuren Einbildungskraft haben die Menschen in den Sternen ihre ältesten Kunstwerke geschaffen und dadurch ihre Kulturen dargestellt. Dieser Atlas versammelt 17 Sternenhimmel von allen Kontinenten: von den Alten Ägyptern bis zu den australischen Aborigines, aus China, Indien und Tahiti, von den Inuit, Buschleuten und den Tuareg. Unser Großer Wagen war für die Maya ein göttlicher Papagei, für die Inka der einbeinige Gott des Gewitters, für die Inuit ein Elch, für die Araber eine Totenbahre. Raoul Schrott fügt diese Sternsagen zu einem einzigartigen Epos der Menschheitsgeschichte.

Mit besonderer Ausstattung: Bedruckter Leineneinband, Fadenheftung mit zwei Lesebändchen, farbigem Vorsatzpapier, zweifarbig gedruckt und mit 16 Sternenhimmelkarten auf acht großformatigen Postern in einer Einschubtasche im Buch.

Inhalt

Der Autor

Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. Homers Heimat (2008) und seine Übertragung der Ilias (2008), Gehirn und Gedicht (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Erzählung Das schweigende Kind (2012), die Übersetzung von Hesiods Theogonie (2014), der Gedichtband Die Kunst an nichts zu glauben (2015) sowie Erste Erde (Epos, 2016), Politiken & Ideen (Essays, 2018), Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal (Roman, 2019) und Inventur des Sommers (Über das Abwesende, 2023). Raoul Schrott arbeitet zurzeit im Auftrag der Stiftung Kunst und Natur an einem umfangreichen Atlas der Sternenhimmel. 2023 hatte er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien inne.

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