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► Vorzugsausgabe in Leder


Wais, Karin (Hg.)

Zweiundvierzig Sonette

Vorzugsausgabe. Mit Zeichnungen von Michelangelo. In der Übertragung von Rainer Marria Rilke

Details

Verlag Insel Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 2002
Format 18,4 × 12 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leder im Schuber
Seiten/ Spieldauer 225 Seiten
Abbildungen Mit 8 Zeichnungen von Michelangelo
Gewicht 220 g
Reihe Insel-Bücherei, Band 1235
ISBN 9783458192558_VZ

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98,00 €


Merkliste

Original roter Ledereinband mit Goldprägung im Schuber. Eines von 850 Ex. der Vorzugsausgabe

»Der Meister versteht das, was er nicht getan hat, besser als die anderen das, was sie tun.«

Sonette

"Hätt ich geahnt, als ich zuerst Dich schaute
daß mich die warme Sonne Deiner Blicke
Verjüngen würde und mit dem Geschicke
Feuriger Glut im Alter noch betraute,

Ich wäre, wie der Hirsch, der Luchs, der Panther
Entflohen jeder schnöden Schicksalstücke
und wäre hingeeilt zu meinem Glücke,
Längst wären wir begegnet dann einander!

Doch warum gräm ich mich, wo ich nun finde
In Deinen Engelsaugen meinen Frieden,
All meine Ruhe und mein ganzes Heil?

Vielleicht wär damals mir dies Angebinde
noch nicht geworden, das mir nun beschieden,
Seit Deiner Tugend Fittich ward mein Teil."

Michelangelo an Tommaso Cavalieri 1532

Der Autor

"Michelangelo Buonarroti [mikeˈlanʤelo buonarˈrɔːti], oft nur Michelangelo (vollständiger Name Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni; * 6. März 1475 in Caprese, Toskana; † 18. Februar 1564 in Rom), war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance und weit darüber hinaus. (...)

Um 1482 kam Michelangelo in die Lateinschule des Francesco da Urbino. Schon als Junge wollte Michelangelo gegen den Widerstand seines Vaters Künstler werden. Nach einem heftigen Streit siegte sein Wille über den Stolz seines Vaters, und so wurde er mit 13 Jahren bezahlter Schüler in der Werkstatt von Domenico Ghirlandaio. Bei ihm studierte Michelangelo die Grundlagen der Freskokunst, mit der er zwanzig Jahre später in Rom reüssierte. Wie alle florentinischen Künstler seiner Zeit lernte er auch in der Brancacci-Kapelle der Kirche Santa Maria del Carmine. (...)

Quelle: Wikipedia

Bei der SFB-Kunstabteilung als ein galeriefrisches Exemplar der limitierten und in Leder gebundenen Vorzugsausgabe verfügbar; beim Verlag vergriffen.

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