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Zu sein, zu leben, das ist genug

Warum wir Hölderlin brauchen

Details

Verlag legenda Q
Auflage/ Erscheinungsjahr 03.03.2020
Format 16,5 × 11,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leinengebunden
Seiten/ Spieldauer 256 Seiten
ISBN 9783948206031

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16,90 €


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Zu diesem Buch

Blühendes Leben und glühende Liebe. Die zeitlose Vision eines der größten deutschsprachigen Dichter.

Friedrich Hölderlin ist mehr als nur ein Dichter. Er ist einer, der begeistern kann, weil er jenen guten Geist zur Sprache bringt, der Menschen, die ihm begegnen, wachsen und erblühen lässt. Deshalb sind Hölderlins Dichten und sein Denken ungebrochen von größter Aktualität. In einer von Ökonomie und Technik dominierten Welt, die oft von allen guten Geistern verlassen scheint, kann Hölderlin denen, die sich ansprechen lassen, den Weg zu einem authentischen, lebendigeren und weniger fremdbestimmten Menschsein weisen. Christoph Quarch zeichnet das Porträt eines Dichters, der sich als Vorbote einer neuen und humaneren Welt begriff – einer »vollentblühenden Welt«, in der die alten griechischen Götter zu neuem Leben erwachen.

Der Autor

Christoph Quarch, Dr. phil. , (*1964 in Düsseldorf) über sich und seine Arbeit: "Ich bin Philosoph aus Leidenschaft. Seit mir als jungem Mann ein Büchlein mit »Platons Meisterdialogen« in die Hand fiel, beseelt mich eine glühende Liebe (philia) zur Weisheit (sophia), die ich als Weg zu einem erfüllten und lebendigen Leben verstehe. Als Bestsellerautor, Redner, ZEIT-Reiseleiter/-veranstalter, Sinnstifter und Denkbegleiter für Unternehmen greife ich zurück auf die großen Werke der abendländischen Philosophie, um diese in eine zeitgemäße Lebenskunst und Weltdeutung zu übersetzen.

Meine Philosophie kreist um die Frage erfüllten Menschseins im 21. Jahrhundert: Was bedeutet es, in vollem Sinne lebendig zu sein? Worin liegt im digitalen Zeitalter die unveräußerliche Würde des Menschen? Welches Denken brauchen wir, um den Herausforderungen des Klimawandels gewachsen zu sein?

Antworten darauf ergeben sich für mich aus dem Umstand, dass der Mensch ein Beziehungswesen ist: Unser Selbst formt sich im Gespräch mit dem anderen; wir entdecken Sinn, indem wir uns von der Welt anrühren lassen. Leben gelingt, wo wir rückgebunden an die lebendige Natur gemeinsam schöpferisch tätig sind." (Der Autor zu seiner Person auf seiner Webseite)

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