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Warum verliess Goethe Friederike?

Eine psychoanalytische Monographie. Mit einer Einführung von Hanna Gekle

Details

Verlag edition diskord
Auflage/ Erscheinungsjahr 1990, Reprint der EA 1929
Format 21 × 15 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 175 Seiten
Reihe Imago, Band 15
ISBN 3-89295-540-9

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Zu diesem Buch

Wohlfeiler Reprint der erstmals im Band XV (1929) der Zeitschrift IMAGO erschienenen Arbeit Reiks. Vorangestellt ist ein erläuternder Beitrag von Hanna Gekle mit dem Titel »Wiederholen als Überwinden – Zu Gegenstand und Methode psychoanalytischer Literaturinterpretation«.

Eingeleitet wird diese Neuausgabe durch eine aufschlußreiche Einführung der Kulturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin Hanna Gekle.

Aus dem Inhalt

Hanna Gekle: Wiederholen als Überwinden. Zu Gegenstand und Methode psychoanalytischer Literaturinterpretation

Theodor Reik: Warum verliess Goethe Friederike?

  • Dichtung und Wahrheit
  • Ein neuer Versuch
  • Ein alter Mann erzählt die Geschichte seiner Liebe
  • Friederike
  • Die Gründe der Trennung
  • Die Verkleidung
  • Der Kindtaufkuchen
  • Zwischenspiel (Chronologische und andere Verwirrung)
  • Die Kußangst
  • Reprise
  • Sexualität und Gewissensangst
  • Der junge Goethe erzählt ein Märchen
  • Der Dichter über die „Neue Melusine"
  • Die analytische Deutung des Märchens
  • Der Schatten des Vaters
  • Der Text der Zwangsbefürchtung
  • Capriccio doloroso
  • Freundliche Vision
  • „Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm"
  • Coda

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB das Buch als verlagsfrischer und folienverschweißter Archivbestand zum Angebotspreis; beim Verlag vergriffen.

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