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Warum bin ich nicht du?

Philosophische Fragen von Kindern. Beantwortet von Tomi Ungerer. Aus dem Französischen von Alexandra Beilharz, Grit Fröhlich und Margaux de Weck.

Details

Verlag Diogenes
Auflage/ Erscheinungsjahr 26.10.2016
Format 24 × 16,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Halbleinband
Seiten/ Spieldauer 192 Seiten
Abbildungen Mit 40 farbigen Illustrationen und einem Vorwort des Autors
Gewicht 733
ISBN 9783257069808

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20,00 €


Merkliste

"Ich war neun Jahre alt, als sie bei uns aufgetaucht sind, die Nazis. Vier Jahre lang war ich, vor allem in der Schule, ihrer hirnrissigen Gehirnwäsche ausgesetzt. Nazi in der Schule, Elsässer mit meinen Kameraden und Franzose zu Hause. (...)"

Tomi Ungerer in einem Interview mit Andreas Platthaus von der FAZ, welches dieser 2011 zum 80. Geburtstag des Künstlers geführt hat

Zu diesem philosophischen Kinder- und Jugendbuch

Die großen philosophischen Fragen bleiben immer dieselben, sei es vor zweitausend Jahren oder heute, ob man achtzig oder acht Jahre alt ist. Neugier ist der Ursprung der Philosophie. Kinder aus Frankreich und Deutschland haben Tomi Ungerer Fragen gestellt. Seine Antworten sind verblüffend, frech, witzig – und immer beflügelnd. Ein Philosophiebuch, das Lust aufs Denken macht, für Kinder und Erwachsene. - Tomi Ungerers Vermächtnis an die Nachgeborenen.

Der Autor und Künstler

Tomi Ungerer, geboren 1931 in Straßburg, verstorben im Februar 2019, verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler. Seine Bilderbücher, etwa ›Die drei Räuber‹ oder ›Der Mondmann‹, sind moderne Klassiker. Er lebt bis zu seinem Tod abwechselnd mit seiner Familie im Südwesten Irlands und in Straßburg.

»Meine Wurzeln sind im Elsaß, meine Baumkrone ist in Irland.« Die Hälfte des Jahres lebte Tomi Ungerer zuletzt auf einer großen Farm in einer zeitlosen Landschaft in Südirland. Seine Heimatstadt Straßburg, das Zentrum jener »Zwischenkultur« aus Deutschland und Frankreich, war sein zweiter Wohnort. Dort wurde ihm als ersten lebenden Künstlers Frankreichs ein eigenes Museum gewidmet, das »Musée Tomi Ungerer – Centre international de l'Illustration«. (Quelle: Diogenes Verlag)

Rezensionen

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