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‚Vater Freud‘ und die frühe psychoanalytische Bewegung

Details

Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Auflage/ Erscheinungsjahr Nachdruck der EA 1996
Format 21 × 14,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 272 Seiten
Gewicht 395
ISBN 9783531129105

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54,99 €


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Zu dieser Arbeit

Sigmund Freud dachte, fühlte und wertete in "Vater-Kategorien". Als Vaterfigur wirkte er auf seine "Söhne" ein und befaßte sich in seinen Schriften intensiv mit der Vater-Sohn-Beziehung. Bis 1910 leitete er die psychoanalytische Gruppe liberal. Danach erzwangen die Krisen in der Bewegung eine "Konstituierung der Vatermacht", die in drei Dimensionen zum Ausdruck kam: in einer hierarchischen Gruppenstruktur, in theoretischen Dogmen und dem Bestreben von "Vater Freud", "Gesetzgeber" der Bewegung zu sein. Der autoritär-patriarchalische Hintergrund der Psychoanalyse wird hier zum ersten Mal auf seine Genese und Auswirkungen hin untersucht.

Der Autor

Dr. Günter Weier, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, ist Dozent in der Erwachsenenbildung und Psychotherapeutenausbildung.

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