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Über das Geld

Erstmals ins Deutsche übertragen und ausführlich kommentiert von Werner Tabarelli. Mit einem Geleitwort von Francesco Cossiga.

Details

Verlag Schäffer-Poeschel
Auflage/ Erscheinungsjahr 1999
Einbandart/ Medium/ Ausstattung gebunden im Schuber, mit Lesebändchen
Seiten/ Spieldauer 476 Seiten
Abbildungen 35 s/w Abb.
ISBN 3-87881-132-2

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Zu diesem Buch

Ferdinando Galiani (1728 -1787) wird oft als der am wenigsten verstandene und am meisten mißdeutete ökonomische Schriftsteller des 18. Jahrhunderts bezeichnet. Sein ökonomisches Hauptwerk "Della moneta -libri cinque" (Neapel 1750) fiel in der Zunft der Ökonomen rasch der Vergessenheit anheim.

Erst die Dogmenhistoriker des 19. und 20. Jahrhunderts haben Galiani den ihm gebührenden Rang unter den großen Autoren der ökonomischen Wissenschaft eingeräumt. Mit "Über das Geld" legt Werner Tabarelli nun die längst überfällige, erste ausführlich kommentierte und vollständige Übertragung von "Della moneta" ins Deutsche vor.

Pressestimmen

»Das 1751 in Neapel anonym erschienene Werk "Della Moneta" sorgte in seinem Heimatland seinerzeit für große Aufregung. Die Schrift enthielt eine selbstbewußt und mit Elan geschriebene Geschichte des Münzgeldes, aus der Galiani Erkenntnisse für die Geldpolitik im besonderen und die Wirtschaftspolitik im allgemeinen zog. Freilich handelte es sich um ein Buch seiner Epoche, in der die Menschen offenbar über viel Zeit zur Lektüre verfügten.
"Della Moneta" entspricht somit nicht dem modernen Typus des nüchternen und kompakten Sachbuchs ohne literarischen Anspruch. Statt dessen erzählte Galiani Geschichte und Politik, angereichert durch Blitze verblüffender ökonomischer Einsichten und Lebensweisheiten, die einem erst dreiundzwanzig Jahre alten Autor eigentlich noch fremd sein sollten. Auch wenn das Buch etwas breit geraten ist, fehlt ihm doch jene Weitschweifigkeit, die zum Beispiel Adam Smith' berühmter "Wohlstand der Nationen" kennzeichnet.« (aus einer Rezension der FAZ, die komplette Besprechung finden Sie hier)

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB in wenigen verlagfrischen und noch folienverschweißten Archivexemplaren; beim Verlag vergriffen.

Rezensionen

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