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Seiffge-Krenke, Inge; Resch, Franz (Hg.)

Transmission von Trauma. Zur Psychodynamik und Neurobiologie dysfunktionaler Eltern-Kind-Beziehungen

Psychodynamik kompakt

Details

Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Auflage/ Erscheinungsjahr 09.03.2020
Format 18,5 × 12 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 80 Seiten
Abbildungen Mit einer Abbildung
Reihe Psychodynamik kompakt
ISBN 9783525406946

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Zu diesem Band der Reihe

Frühe Gewalterfahrungen können schwerwiegende Auswirkungen auf die direkt Betroffenen, aber auch auf die nächste Generation haben.

Die transgenerationale Weitergabe von Misshandlungserfahrungen wird in diesem Buch aus epigenetischer, interaktioneller, neuropsychologischer, endokrinologischer und neuroradiologischer Perspektive beleuchtet.

Die aktuellen wissenschaftlichen Hintergrundinformationen werden anhand von klinischen Fallbeispielen mit Leben gefüllt. Der letzte Teil des Buches fokussiert evaluierte Präventions- und Interventionsansätze als Anregung für die therapeutische Praxis.

Aus dem Inhalt

Vorwort zur Reihe
Vorwort zum Band

  • Einleitung
  • 1 Mutter-Kind-Interaktion und Bindung
  • 2 Elterliche Kompetenzen und kindliche Entwicklung
  • 3 Phänomenologie und Epidemiologie des Misshandlungstraumas
  • 4 Neurobiologic des Misshandlungstraumas
  • 5 Misshandlung und Transmission
    5.1 Misshandlung und Interaktion
    5.2 Endokrinologische Transmissionsmechanismen
  • 6 Fallbeispiel 1
    6.1 Anamnese
    6.2 Familienanamnese
    6.3 Entwicklungsanamnese
    6.4 Diagnostik
    6.5 Behandlung
    6.6 Interpretation
  • 7 Fallbeispiel 2
    7.1 Anamnese
    7.2 Familienanamnese
    7.3 Entwicklungsanamnese
    7.4 Diagnostik
    7.5 Behandlung
    7.6 Interpretation

  • 8 Präventionsansätze und Interventionsmöglichkeiten
    8.1 Mentalisierungsbasierte Behandlung
    8.2 Training der emotionalen Regulation für Mutter und Kind
    8.3 Videofeedback nach dem Konzept der emotionalen Verfügbarkeit
  • 9 Schlusswort
  • Literatur

Über die Autorinnen und Autoren

Prof. Dr. med. Eva Möhler ist stellvertretende ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Heidelberg und Chefärztin der SHG-Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie. 2008 erhielt sie die Venia Legendi der medizinischen Fakultät Heidelberg. In ihrer Habilitationsschrift sowie daran anschließenden Forschungsprojekten widmet sie sich den Themen Early Life Stress, Misshandlung und Trauma.

Rezensionen

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