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Mertens, Wolfgang; Hamburger, Andreas (Hg.)

Supervision - Konzepte und Anwendungen

Band 2: Supervision in der Ausbildung

Details

Verlag Kohlhammer
Auflage/ Erscheinungsjahr 09.11.2016
Format 21 × 13,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 208 Seiten
Abbildungen 3 Abb., 9 Tab.
Gewicht 347
Reihe Supervision im Dialog
ISBN 9783170293427

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29,00 €


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Zu diesem Band

Das zweibändige Einführungswerk der Buchreihe "Supervision im Dialog" informiert über Supervisionsbegriffe und -schwerpunkte in verschiedenen Disziplinen und Anwendungsbereichen sowie über aktuelle Entwicklungen und Kontroversen. Als Auftakt zu der Buchreihe "Supervision im Dialog" soll dieser Band einen ersten Einstieg ermöglichen. Die Beiträge berichten in kurzgefasster Form und in einem einheitlichen Aufbau über ihr jeweiliges Gebiet und erläutern ein zentrales Thema mittels eines kurzen Beispiels.

Inhalt des Bandes

1 Wolfgang Mertens & Andreas Hamburger: Einleitung zum zweiten Band

  • 1.1 Literatur

.Teil I Supervision in der Ausbildung

2 Wolfgang Mertens: Die Rolle der Supervision in der Ausbildung von
analytischen Psychotherapeuten

  • 2.1 Historischer Abriss und wichtige Konzepte
  • 2.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 2.3 Beispiel
  • 2.4 Themen für die weitere Forschung
  • 2.5 Empfohlene Literatur
  • 2.6 Zitierte Literatur

3 Serge Sulz: Supervision in der Ausbildung zum Kognitiven Verhaltenstherapeuten

  • 3.1 Charakterisierung der wichtigsten Konzepte
  • 3.2 Gegenwärtige zentrale Themen
  • 3.3 Beispiel
  • 3.4 Welche Themen bedürfen einer weiteren Erforschung?
  • 3.5 Empfohlene Literatur
  • 3.6 Verzeichnis der zitierten Literatur

4  Thomas Stadler: Supervision in der Ausbildung zum Analytischen
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

  • 4.1 Historischer Abriss und wesentliche Konzepte
  • 4.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 4.3 Beispiel
  • 4.4 Weitere Themen für die Forschung
  • 4.5 Empfohlene Literatur
  • 4.6 Zitierte Literatur

5 Vivian Pramataroff-Hamburger & Andreas Hamburger: Balintgruppen für Medizinstudenten

  • 5.1 Historischer Abriss und wichtigste Konzepte
  • 5.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 5.3 Beispiel
  • 5.4 Themen für die weitere Forschung
  • 5.5 Empfohlene Literatur
  • 5.6 Zitierte Literatur

Teil II Forschung zur Supervision

6 Lucia Steinmetzer, Waltraud Nagell & Ute Fissabre: Forschung zur Ausbildungssupervision

  • 6.1 Historischer Abriss und wichtige Konzepte
  • 6.2 Zentrale Themen
  • 6.3 Beispiel
  • 6.4 Themen für die weitere Forschung
  • 6.5 Empfohlene Literatur
  • 6.6 Zitierte Literatur:

7 Michael B. Buchholz: Wie Therapeuten sich bei der Arbeit beobachten – ein prozessforschungsbasiertes Modell der Supervision

  • 7.1 Kurzer problemorientierter Abriss
  • 7.2 Zentrale Themen: »Aufgaben« und »Entwicklung«
  • 7.3 Illustrierende Fallvignette
  • 7.4 Welche Themen bedürfen einer weiteren Erforschung?
  • 7.5 Empfohlene Literatur
  • 7.6 Zitierte Literatur

8 Jan Lohl: Supervision im Blick der Sozialforschung

  • 8.1 Wichtige Konzepte und historischer Abriss des Forschungsstandes
  • 8.2 Zentrale Themen des Verhältnisses von Supervision und Gesellschaft
  • 8.3 Themen für die weitere Forschung
  • 8.4 Empfohlene Literatur
  • 8.5 Weitere verwendete Literatur

9 Gertrud Siller: Zur Inanspruchnahme von Supervision – ein rekonstruktiver Forschungszugang

  • 9.1 Supervisionspraktischer Kontext und empirische Supervisionsforschung
  • 9.2 Rekonstruktive Verfahren und ihr Beitrag zur Supervisionsforschung
  • 9.3 Illustrierende Fallrekonstruktion: Das Bewältigungsmuster flexibler Anpassung an Reorganisationsprozesse und seine Inanspruchnahme von Supervision
  • 9.4 Offene Forschungsfragen
  • 9.5 Empfohlene Literatur
  • 9.6 Literatur

10 Andreas Hamburger & Wolfgang Merten: Wirksamkeit von Supervision – ein Forschungsbericht

  • 10.1 Historische Einleitung
  • 10.2 Zentrale Themen
  • 10.3 Eine beispielhafte Studie
  • 10.4 Ausblick und Forschungsdesiderate
  • .10.5 Empfohlene Literatur
  • ..10.6 Zitierte Literatur.

11 Ingrid Erhardt, Jörg Bergmann, Carola Kalisch, Paulina Senf & Andreas Hamburger: Das PQS-D-Sup – ein Instrument zur Charakterisierung des Supervisionsstils

  • 11.1 Historischer Abriss und wichtige Konzepte
  • 11.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 11.3 Illustrierende Fallvignette
  • 11.4 Themen für die weitere Forschung
  • 11.5 Empfohlene Literatur
  • 11.6 Zitierte Literatur.

Teil III Ausbildung zum Ausbildungssupervisor – Pflicht oder Kür?

12 Imre Szecsödy: Supervision – ein komplexes Mittel der psychoanalytischen Ausbildung

  • 12.1 Die Ambiguität von Supervisionen
  • 12.2 Wie ist Lernen in einer Supervision möglich?
  • 12.3 Die Ausbildung zum Supervisor
  • 12.4 Zusammenfassung
  • 12.5 Literatur
  • 13 Harald J. Freyberger: Sollte die Supervision in der psychotherapeutischen Ausbildung zertifiziert werden?
  • 13.1 Historischer Abriss und wichtige Konzepte
  • 13.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 13.3 Themen für die weitere Forschung
  • 13.4 Empfohlene Literatur
  • 13.5 Zitierte Literatur

14 Andreas Hamburger, Christiane Bakhit, Anne Rauch-Strasburger & Agnes Schneider-Heine: Die peer-to-peer Fortbildung zum psychoanalytischen Ausbildungssupervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München

  • 14.1 Historischer Abriss und wichtige Konzepte
  • 14.2 Zentrale Themen für die Praxis
  • 14.3 Beispiele für die bisherige Arbeit
  • 14.4 Themen für die weitere Forschung
  • 14.5 Empfohlene Literatur
  • 14.6 Zitierte Literatur

Stichwortverzeichnis / Personenverzeichnis.

Über den/die Autoren

Die Herausgeber: Prof. Dr. Wolfgang Mertens ist emeritierter Professor für Psychoanalyse und psychodynamische Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist heute als Psychoanalytiker und psychoanalytischer Psychotherapeut (DGPT), Dozent, Lehranalytiker und Supervisor der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München / DGPT tätig. Prof. Dr. Andreas Hamburger ist Professor für Klinische Psychologie an der International Psychoanalytic University, Psychoanalytiker (DPG), Dozent, Lehranalytiker und Supervisor der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München / DGPT.

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