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Salgado, Lélia Wanick (Hg.)

Sebastião Salgado. Gold

Vorzugsausgabe. - Weltweit auf 1000 Exemplare limitierte und von Sebastiao Salgado handsignierte Collector`s Edition

Details

Verlag TASCHEN GmbH
Auflage/ Erscheinungsjahr 20.04.2019
Format 33 × 24,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover im Schuber
Seiten/ Spieldauer 208 Seiten
Gewicht 2188
Reihe Collector`s Edition
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-007727_GL

Kauf-Optionen

800,00 €


Merkliste

Bei der SFB-Kunstabteilung die limitierte Collector’s Edition (Nr. 101–1.100), jedes Exemplar nummeriert und von Sebastião Salgado signiert

Neben dieser Vorzugsausgabe gibt es derzeit eine qualitativ hochwertig gemachte Standardedition zu einem erstaunlich günstigen Preis

Zu diesem Band

„Als ich am Rand dieses riesigen Loches ankam, standen mir alle Haare zu Berge. Vor mir erschienen im Bruchteil von Sekunden die Geschichte der Menschheit, der Bau der Pyramiden, der Turm zu Babel, die Minen des Salomons. Nicht eine Maschine war zu hören, nur das Gemurmel von 50.000 Menschen in einem großen Loch – ich war an den Anfang der Zeit zurückgekehrt.“

Mit seiner Fotoreportage über die brasilianische Goldmine Serra Pelada gelang Sebastião Salgado 1986 der internationale Durchbruch. Seine Dokumentation ist ein Klassiker der sozialdokumentarischen Fotografie und trug mit zur Schließung der Mine bei.

Stimmen zu diesem Werk

„Salgados Fotografien sind von einer zeitlosen Unmittelbarkeit. Wir wissen zwar, dass die Mine in Serra Pelada mittlerweile geschlossen ist, doch das ganze Drama des Goldrausches ist in ihnen noch lebendig.“

Alan Riding

Der Künstler

An einem glücklichen Tag im Jahr 1970 hielt der 26-jährige Sebastião Salgado zum ersten Mal eine Kamera in der Hand. Obwohl es noch Jahre voller harter Arbeit dauern würde, bis er seinen Lebensunterhalt als Fotograf verdienen konnte, wurde die Kamera von diesem Tag an zum Instrument, durch das er mit der Welt interagierte. Salgado, der immer „die Chiaroscuro-Palette der Schwarzweiß-Fotografie“ bevorzugte, machte am Anfang seiner Karriere nur sehr wenige Farbbilder, bevor er schließlich ganz darauf verzichtete. Der Brasilianer begann seine berufliche Karriere als Fotograf 1973 in Paris und arbeitete dort nacheinander für die Fotoagenturen Sygma, Gamma und Magnum Photos. 1994 gründete er mit seiner Frau Lélia Wanick Salgado die Agentur Amazonas Images, die seine Werke exklusiv vertritt.

Salgados fotografische Projekte wurden in zahlreichen Ausstellungen und Büchern (Anthologien und Einzelbänden) gezeigt, darunter Other Americas (1986), Sahel, L’Homme en détresse (1986), Arbeiter (1993), Terra (1997), Migranten (2000), Kinder (2000) und Africa (2007). Seine Arbeit zeichnet eine tiefe Liebe zur Natur aus, doch er porträtiert auch Menschen, die unter verheerenden sozio-ökonomischen Bedingungen leben. (Quelle: Taschen Vlg.)

Rezensionen

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