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Burchartz, Arne; Hopf, Hans; Lutz, Christiane (Hg.)

Rahmen und Rahmung

Bedeutung in der psychodynamischen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Details

Verlag Kohlhammer
Auflage/ Erscheinungsjahr 09.10.2019
Format 20,5 × 14 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 189 Seiten
Abbildungen 1 Abb., 6 Tab.
Gewicht 226
Reihe Psychodynamische Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
ISBN 9783170346772

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34,00 €


Merkliste

Zu diesem Band der Reihe

In der Psychotherapie ist der Rahmen, das Setting, das zentrale, konstituierende Element des therapeutischen Prozesses. Im optimalen Fall entsteht bei allen Beteiligten ein Erleben von Sicherheit, so dass die Sehnsüchte nach einem haltenden Rahmen, die Ängste vor genau diesem Rahmen sowie die Widerstände, die sich am Rahmen festmachen, bearbeitet werden können.

Das Buch bietet Antworten auf Fragen wie z. B.: Welcher Rahmen ist für einen bestimmten Patienten bzw. die Bezugspersonen passend? Wie gehe ich damit um, wenn ich Patienten oder Eltern schwer in einem Rahmen halten kann bzw. Widerstandsphänomene heftig sind?

Inhalt

Dank
Vorwort
1 Der Rahmen in der Kinder- und Jugendlichen-psychotherapie — Einführung

  • 1.1 Die Einführung des freien Spiels als Zusatz oder Äquivalent zur freien Assoziation
  • 1.2 Die Einführung der Arbeit mit Bezugspersonen

2 Begriffsbestimmungen

  • 2.1 Zum Begriff des Rahmens in der Psychotherapie
    2.1.1 Ratschläge oder technische Regeln
    2.1.2 Rahmen
    2.1.3 Rahmung
    2.1.4 Umwelt, Milieu
    2.1.5 Setting
  • 2.2 Rahmenbedingungen und -komponenten

3 Rahmenkonzeptionen in der psychodynamischen Psychotherapie

  • 3.1 Tiefenpsychologisch fundiert
  • 3.2 Analytisch
  • 3.3 Psychodynamisch

4 Besonderheiten des Rahmens in der KJP

  • 4.1. Die Ausstattung der Behandlungsräume in der KJP
  • 4.2 Besonderheiten des Rahmens in der Kindertherapie
  • 4.3 Besonderheiten des Rahmens in der Jugendlichentherapie
  • 4.4 Besonderheiten des Rahmens in der begleitenden Psychotherapie
    4.4.1 Das therapeutische Bündnis mit den Eltern

5 Die Komponenten eines sicheren Rahmens

  • 5.1 Die Bedeutung des Sicherheitserlebens
  • 5.2 Die Angst vor dem sicheren Rahmen
  • 5.3 Die Rahmenkomponenten eines sicheren Rahmens

6 Die Phase der Vereinbarung des Rahmens

  • 6.1 Widerstände, Ängste und daraus resultierende Bündnisaufgaben
  • 6.2. Die Vereinbarung von Rahmen und Setting
  • 6.3 Die Nutzung der Macht der Umstände

7 Die Rahmenhandhabung bzw. die Rahmungen

  • 7.1 Zentrale Bündnisaufgaben in den verschiedenen Behandlungsphasen
    7.1.1 Erkundungs- und Anfangsphase
    7.1.2 Mittlere Phase und Vorbereitung der Beendigung
    7.1.3 Beendigung und Vorbereitung des »Danach«
  • 7.2 Bündnissicherung bei destruktiven Machtkämpfen in Familien — Die Rolle des Zuschauers
  • 7.3 Spezielle Grundlagen der Interventionstechnik des Rahmens
    7.3.1 Die Kontextanalyse
    7.3.2 Die Arbeit an der unbewussten pathogenen Überzeugung
    7.3.3. Die Notwendigkeit der Förderung von Mentalisierung

8 Die Bedeutung des Rahmens als Modell für Beziehung

Literatur

Die Autorin

Dr. Marie-Luise Althoff ist Psychotherapeutin in eigener Praxis, Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin an verschiedenen Instituten, Leiterin der Abteilung analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie des Lehrinstituts Bad Salzuflen.

Rezensionen

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