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Burchartz, Arne; Hopf, Hans; Lutz, Christiane (Hg.)

Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bei Kindern

Details

Verlag Kohlhammer
Auflage/ Erscheinungsjahr 27.07.2016
Format 20,3 × 14 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 173 Seiten
Abbildungen 4 Abb.
Gewicht 236
Reihe Psychodynamische Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
ISBN 9783170302068

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34,00 €


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Zu diesem Band

Ganz orientiert am idealtypisch-üblichen Verlauf von analytischen und tiefenpsychologisch fundierten Kinderpsychotherapien erläutert die Autorin die Arbeit des Kinderanalytikers: von der Diagnoseerhebung und -stellung, über die theoretischen Grundlagen bis zur Aufnahme der Therapie.

Den Schwerpunkt setzt Wittenberger dabei auf den Rahmen (Setting), die Haltung des Therapeuten und die Beziehungsgestaltung. Ergänzt werden die Ausführungen durch ein kurzes Kapitels zur Elternarbeit. Fallbeispiele und Beispiele aus der Literatur veranschaulichen die wissenschaftlich fundierte Darstellung und machen das Buch gerade auch für den Anfänger zu einer verständlichen und dabei fundierten Einführung ins Thema wedren. Ebenso dürfte auch der erfahrene Profi eine Reihe interessanter Informationen und Anregungen finden.

Aus dem Inhalt

Anamnese und psychologische Untersuchung

  1. Das »Hören mit dem dritten Ohr«
  2. Das Erstinterview
  3. Psychologische Untersuchung des Kindes

Exkurs zum Ödipuskomplex

  1. Der männliche Ödipuskomplex
  2. Der weibliche Ödipuskomplex

Entwicklung und Neurosenlehre

  1. Triebtheorie
  2. Objektbeziehungstheorie
  3. Ich-Psychologie
  4. Selbstpsychologie

Psychoanalytische Schlussbildung

  1. Psychodynamik
  2. Familiendynamik
  3. Diagnose
  4. Indikation und Prognose

Beginn

  1. Initialgespräch
  2. Initiale Idealisierung
  3. Arbeitsbündnis

Rahmen

  1. Die Schutzfunktion des Rahmens
  2. Vertraulichkeit
  3. Ausfallhonorar
  4. Integrative Wirkung des Rahmens

Haltung

  1. Abstinenz und Neutralität
  2. Objektverwendung
  3. Deutung

Exkurs zur Symbolisierung

Spiel

  1. Spiel als Ich-Funktion
  2. Spiel als Übergangsphänomen
  3. Störung der Spielfähigkeit
  4. Spiel als Medium der Analyse
  5. Das Spielmaterial
  6. Handlungsdialoge im Spiel
  7. Zeichnungen

Beziehung

  1. Übertragung
  2. Projektion
  3. Projektive Identifikation
  4. Gegenübertragung
  5. Handlungsdialog
  6. Das analytische Paar

Prozess

  1. Widerstand
  2. Regression
  3. Störungen
  4. Deutungen
  5. Ziel

Beendigung

  1. Ziele
  2. Abbruch
  3. Endphase

Modifizierte Verfahren

  1. Kurzzeittherapie
  2. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Arbeit mit Bezugspersonen

  1. Elterngespräche
  2. Agieren in der Elternarbeit
  3. Getrennte Eltern
  4. Adoptiv- und Pflegeeltern
  5. Kontakte mit Außenstehenden

Über die Autorin

Annegret Wittenberger ist Psychoanalytikerin für Kinder und Jugendliche (VAKJP), Dozentin und Supervisorin am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Kassel sowie an der Ausbildungsstätte für psychoanalytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Universität Kassel.

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