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Nagera, Humberto (Hg.)

Psychoanalytische Grundbegriffe

Eine Einführung in Sigmund Freuds Terminologie und Theoriebildung

Details

Verlag Verlag Dietmar Klotz GmbH
Auflage/ Erscheinungsjahr Nachdruck 2016 der 2. Aufl. 2007
Format 20,9 × 14,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 570 Seiten
Gewicht 700
ISBN 9783880745261

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24,80 €


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Schlicht gemachter Reprint dieses Klassikers

Zu diesem Manual

„Eine Untersuchung der Geschichte psychoanalytischer Grundbegriffe von ihrem ersten auftauchen in den frühen Schriften Freuds bis zum letzten Band seiner gesammelten Werke“ – mit dieser kurzen, aber treffenden Formel kennzeichnet Anna Freud, die Tochter Sigmund Freuds, den Inhalt des in mehrjähriger Forschungsarbeit entstandenen Bandes.

Ausgehend von der Tatsache, dass Freuds Theorien häufig nicht als ein kohärentes System von Annahmen begriffen wird und dass Freud im Verlauf der Entwicklung seiner Theorien viele anfängliche Äußerungen später zurückgenommen und modifiziert hat, haben Humberto Nagera und seine Mitarbeiter – in Verbindung mit der von Anna Freud geleiteten Hampstead Clinic – den Versuch unternommen, eine große Zahl ausgewählter Grundkonzepte wie sie Freud in seinen Schriften entwickelt hat, in ihren historischen Zusammenhang zu stellen, um auf diese Weise zur Vermeidung von Missverständnissen und Falschdarstellungen beizutragen.

Aus dem Inhalt

  • Vorwort von Anna Freud

Libido-und Triebtheorie

  1. Instinkt und Trieb
  2. Die Entwicklung der Freudschen Triebtheorie 1894-1939
  3. Der Todestrieb
  4. Der Aggressionstrieb
  5. Triebmischung - Triebentmischung
  6. Wiederholungszwang 
  7. Aktivität - Passivität; Männlichkeit - Weiblichkeit 
  8. Masochismus
  9. Sadismus
  10. Bisexualität
  11. Partialtriebe
  12. Erogene Zonen
  13. Quelle, Drang, Ziel und Objekt der sexuellen Partialtriebe
  14. Erotik
  15. Oralerotik
  16. Analerotik 
  17. Phallische Erotik
  18. Ödipuskomplex 
  19. Der Ödipuskomplex des Mädchens 
  20. Der Ödipuskomplex des Jungen 
  21. Der Untergang des Ödipuskomplexes 
  22. Latenzzeit 
  23. Genitalerotik 
  24. Die Libidoentwicklung in der Pubertät 
  25. Autoerotismus
  26. Narzißmus 
  27. Schaulust 
  28. Exhibitionismus 
  29. Perversion 
  30. Der Kastrationskomplex

Traumtheorie

  1. Das Konzept des Traums 
  2. Traumquellen 
  3. Der Traumwunsch 
  4. Andere Wünsche im Traum 
  5. Freuds Verwendung der Termini Latenter Trauminhalt und Latente Traumgedanken
  6. Latenter Trauminhalt
  7. Latente Traumgedanken 
  8. Tagesreste 
  9. Affekte im Traum
  10. Das Gedächtnis im Traum 
  11. Traumphantasien
  12. Manifester Inhalt
  13. Traumzensur 
  14. Traumarbeit 
  15. Entstellung im Traum
  16. Rücksicht auf Darstellbarkeit
  17. Regression im Traum
  18. Verdichtung im Traum 
  19. Verschiebung im Traum 
  20. Sekundäre Bearbeitung 
  21. Symbolik 
  22. Erinnern und Vergessen von Träumen 
  23. Scheinbares Versagen der Wunscherfüllungsfunktion von Träumen
  24. Traumdeutung
  25. Tagträume (Phantasien) und Träume

Metapsychologie und andere Konzepte

  1. Metapsychologie
  2. Der dynamische Gesichtspunkt
  3. Der ökonomische Gesichtspunkt 
  4. Der topische Gesichtspunkt 
  5. Der genetische Gesichtspunkt 
  6. Prinzipien des psychischen Geschehens 
  7. Besetzung 
  8. Freuds Theorie des Konflikts 
  9. Fixierung
  10. Regression 
  11. Angst 
  12. Ambivalenz 
  13. Verschiedene Verwendungsweisen des Terminus Objekt 
  14. Historischer Uberblick über die drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
  15. Realitätsprüfung
  16. Übertragung
  17. Gegenübertragung 
  18. Masturbation

Über den Herausgeber

Humberto Nagera studierte Naturwissenschaften, Musik und Medizin an der Universität von Havanna auf Kuba. Anschließend war er mehrere Jahre lang als Psychiater am University Hospital of Havana tätig. Er war Herausgeber der Psychiatric Section der Cuban Medical Archives. Während dieser Zeit veröffentlichte er zahlreiche psychiatrische und psychoanalytische Arbeiten.1958 ging er nach London, um dort seine Ausbildung in der Psychoanalyse von Kindern und Erwachsenen fortzusetzen. Seit 1968 ist Dr. Nagera Professor für Psychiatrie an der University of Michigan. Er ist Direktor der Youth Services in the Department of Psychiatry und außerdem Lehranalytiker am Michigan Psychoanalytic Institute.

Rezensionen

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