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Sigusch, Volkmar; Grau, Günter (Hg.)

Personenlexikon der Sexualforschung

Details

Verlag Campus
Auflage/ Erscheinungsjahr 09.2009
Format 22,8 × 15,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 813 Seiten
Abbildungen Mit 150 Abbildungen
ISBN 9783593390499

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78,00 €


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Zu diesem Handbuch

Nach einem Vorlauf von mehr als drei Jahrzehnten des Suchens und Sammelns im Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft legen in diesem Band 60 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt 200 faszinierende Artikel über Leben und Werk bedeutender Sexualforscherinnen und Sexualforscher vor.

Hierzu gehören prominente Fachvertreter, Forschungsinstitute, Zeitschriften oder Fachgesellschaften gründeten, Standardwerke verfassten, Theorien entwickelten oder provozierende Hypothesen aufstellten. Aber auch wenig bekannte, zu ihrer Zeit und in ihrem Bereich jedoch nachhaltig wirkende Persönlichkeiten sowie Außenseiter, denen die Sexualwissenschaft wichtige Impulse verdankt, sind im vorliegenden Lexikon zu finden - ebenso bekannte Philosophen und Soziologen wie etwa Michel Foucault, Norbert Elias oder Niklas Luhmann. Ein besonderes Anliegen ist den Herausgebern die Erschließung des Werkes jener jüdischen Sexualwissenschaftler, die der Naziterror aus Deutschland vertrieben hat.

Aus dem Inhalt

Bachofen, Bataille, Benedek, Bloch, Blüher, Boehm, Borneman, Brongersma, Bürger-Prinz, Ehrenfels, Elias, Ellis, Albert, Ellis, Havelock, Eulenburg, Ferenczi, Forel, Foucault, Freud, Fuchs, v. Gebsattel, Giese, Gross, Otto, Grotjahn, Hayn, Hirsch, Hirschfeld, Hodann, Horney, Kinsey, Krafft-Ebing, Kronfeld, Lang, Lombroso, Löwenfeld, Luhmann, Malinowski, Mantegazza, Marcuse, Mead, Möbius, Moll, Reich, Rohleder, Sadger, Schelsky, Schorsch, Stekel, van de Velde, Weininger, Wright, Wulffen – insgesamt rund 200 Biographien mit Übersichtsarbeiten zu Arbeit, Beitrag und Werk der Autoren.

Über die Herausgeber

Volkmar Sigusch, Arzt und Soziologe, ist einer der angesehensten Sexualwissenschaftler der Gegenwart. Er hatte bis zu seiner Emeritierung den Frankfurter Lehrstuhl für Sexualwissenschaft inne und gründete das gleichnamige Institut.

Günter Grau, Medizinhistoriker, arbeitete an den medizinhistorischen Instituten der Universität Leipzig und der Charité Berlin sowie am Institut für empirische und angewandte Soziologie der Universität Bremen.

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