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Bott-Spillius, Elizabeth (Hg.)

Melanie Klein Heute. Entwicklungen in Theorie und Praxis

Band 1: Beiträge zur Theorie

Details

Verlag Klett-Cotta
Auflage/ Erscheinungsjahr 5. Druckaufl.; 28.02.2020
Format 21,6 × 13,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 446 Seiten
Gewicht 575
ISBN 9783608983500

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49,00 €


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Zu diesem Band

Der erste Band bietet eine Sammlung der wichtigsten Arbeiten der Schüler Melanie Kleins aus den Jahren 1952 bis 1987 und gibt dabei eine Zusammenfassung Kleinianischer Theorien, wie sie in den letzten Jahren entwickelt wurden.

In 18 Originalbeiträgen renommierter britischer Psychoanalytiker – unter ihnen so bekannte Namen wie Herbert Rosenfeld, Hanna Segal, Wilfred Bion und Donald Meltzer - werden die theoretischen Weiterentwicklungen der Konzepte Melanie Kleins vorgestellt.

Aus dem Inhalt

  • Elizabeth Bott Spillius: Allgemeine Einführung

Die Psychoanalyse psychotischer Patienten

  1. Herben Rosenfeld: Bemerkungen zur Psychoanalyse des Über-Ich-Konfliktes bei einem akut schizophrenen Patienten
  2. Hanna Segal: Die Depression des schizophrenen Patienten
  3. Wilfred K Bion: Zur Unterscheidung von psychotischen und nicht-psychotischen Persönlichkeiten

Projektive Identifizierung

  1. Wilfred R.Bion: Angriffe auf Verbindungen
  2. Donald Meltzer: Die Beziehung der analen Masturbation zur projektiven Identifizierung
  3. Herben Rosenfeld: Zur Psychopathologie psychotischer Zustände:
    Die Bedeutung der projektiven Identifizierung für die
    Ich-Struktur und die Objektbeziehungen des psychotischen
    Patienten
  4. Betty Joseph: Projektive Identifizierung - Klinische Aspekte

Über das Denken

  1. Hanna Segal: Bemerkungen zur Symbolbildung
  2. Wilfred R.Bion: Eine Theorie des Denkens
  3. Esther Bick: Das Hauterleben in frühen Objektbeziehungen

Pathologische Organisationen

  1. J.Henri Rey: Schizoide Phänomene im Borderline-Syndrom
  2. Donald Meitzer: Panik, Verfolgungsangst, Furcht - Zur Differenzierung paranoider Ängste
  3. Herbert Rosenfeld: Beitrag zur psychoanalytischen Theorie des Lebens- und Todennebes aus klinischer Sicht: Eine Untersuchung der
    aggressiven Aspekte des Narzißmus
  4. Eric Brenman: Grausamkeit und Engstirnigkeit
  5. Leslie Sohn: Narzißtische Organisation, projektive Identifizierung und
    die Bildung des Identifikanten
  6. Edna O'Shaughnessy: Klinische Untersuchung einer Abwehrorganisation
  7. Betty Joseph: Die Sucht nachTodesnähe
  8. John Steiner: Die Wechselwirkung zwischen pathologischen
    Organisationen und der paranoid-schizoiden und depressiven Position

Über die Herausgeberin

Elizabeth Bott Spillius ist Lehranalytikerin der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft mit eigener Praxis in London. Außerdem ist sie Mitglied des Melanie Klein Trusts.

Rezensionen

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