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Magie

Zur Geschichte des Streits um die magischen Künste unter Philosophen, Theologen, Medizinern, Juristen und Naturwissenschaftlern von der Antike bis zur Aufklärung

Details

Verlag Wilhelm Fink Vlg.
Auflage/ Erscheinungsjahr 2001
Einbandart/ Medium/ Ausstattung gebunden mit Schutzumschlag
Seiten/ Spieldauer 291 Seiten
Abbildungen 53 s/w. Abbildungen
ISBN 3-7705-3596-0

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Zu diesem Buch

Kann es Wahrsagung geben, fragt Cicero und entscheidet sich für ein klares Nein.
Hält die Natur heilende Kräfte bereit, fragt Plinius und schwankt zwischen nüchternem Realitätssinn und phantastischen Rezepten.
Mitten in der Astronomie begründet Ptolemäus die Macht der Sterne, die die christlichen Kirchenväter aus theologischen Gründen bestreiten.
In der Alchemie verwirft ein Albertus Magnus die Goldmacherkunst, um im gleichen Atemzug Talismane zu empfehlen.

Renaissancephilosophen streiten über magische Formen der Lebensverlängerung, frühneuzeitliche Juristen über die Möglichkeit der Hexerei. Die Aufklärung sorgt für klarere Linien und muss doch zusehen, wie im eigenen Lager neuer Aberglaube in Form physiognomischer Wahrsagung aufbricht.

Hat auf Dauer die Wissenschaft gesiegt?

Über den Autor

Karl-Heinz Göttert, ist Germanistikprofessor an der Universität Köln. Der Schwerpunkt seiner Forschungen liegt im Bereich der Kulturgeschichte, speziell der Rhetorik, der Sprachgeschichte, der Konversationstheorie und der Magie. Außerdem beschäftigt er sich mit Orgeln und Orgelmusik und schreibt gelegentlich historische Kriminalromane.

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB als ein kleiner verlagsfrischer Archivbestand zum Angebotspreis; beim Verlag vergriffen.

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