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Freud, Sigmund (Hg.)

IMAGO, Bände 1–23 (komplett)

Zeitschrift für Psychoanalytische Psychologie und ihre Grenzgebiete. Redigiert von Otto Rank und Hanns Sachs

Details

Verlag Vlg. H. Heller / danach: Internat. Psychoanalyt. Vlg., Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1912-1937
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Olwd. mit goldgeprägtem Rücken
Seiten/ Spieldauer je Bd. zwischen 280 und 380 S.
Reihe Später fortgeführt als ›Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse und Imago‹
SFB Artikelnummer (SFB_ID) AQ-1498

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Zu dieser Reihe

Die wohl berühmteste psychoanalytische Zeitschrift aus der Frühphase der Psychoanalyse, gegründet und herausgegeben von Sigmund Freud. In der Imago erschienen die wichtigsten Arbeiten zu Theorie und Praxis der jungen Psychoanalyse, meist als Erstdrucke; hier finden sich alle großen Namen der ersten und zweiten Psychoanalytikergeneration. Der heutige Leser wird in diesem Opus magnum eine Fülle wichtiger Beiträge und Arbeiten finden, die derzeit im üblichen Buchhandel nicht erhältlich sind.

Editions- und Redaktionsgeschichte

Die Imago erschien zuerst im Verlag Hugo Heller (Wien) bis 1919, danach im Internationalen Psychoanalytischen Verlag, IPV (Wien, Leipzig) und wurde später, von 1939 bis 1941 im Exil bei Imago-Publishing (London) verlegt. Als Redakteure fungierten: Hanns Sachs, Otto Rank (1912–1923), Hanns Sachs, Otto Rank, Adolf Josef Storfer (1924–1927), Sándor Radó, Hanns Sachs, A. J. Storfer (1928–1932), Ernst Kris, Robert Wälder (1933–1937). Die Imago war offizielles Organ der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung und erschien vierteljährlich. 1939 begründete Hanns Sachs die am Original orientierte ›American Imago‹ in der Tradition der deutschsprachigen Imago.

Titelvarianten während des Erscheinungszeitraumes:

  • 1912–1926: Imago – Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften.
  • 1927–1932: Imago – Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Natur- und Geisteswissenshaften.
  • 1933–1937: Imago – Zeitschrift für psychoanalytische Psychologie, ihre Grenzgebiete und Anwendungen.
  • 1939–1941: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse und Imago (Imago-Publishing London).

Zum Erhaltungszustand

Die SFB kann derzeit ein vollständiges Exemplar der extrem raren Originalausgabe und hier in der edlen Vorzugsvariante (in schwarzem Halbleineneinband mit goldgeprägter Rückenbeschriftung) anbieten.

Die Ausgabe ist für Ihr Alter und mit Blick auf ihre ›Reisegeschichte‹ in einem durchaus famosen Erhaltungszustand, innen jeweils ohne Anstreichungen o. ä.: einige Bände mit schönem Exlibris auf dem Vorsatzblatt. Der Band XI weicht in der Bindung leicht, der Band II deutlich von den ansonsten einheitlich edlen Einbänden ab, was vermutlich zeithistorischen Beschaffungsproblemen geschuldet sein dürfte. Der Band XX weist auf der Einbanddecke (U1) erkennbare Schabspuren auf.

Derzeit weltweit in dieser Vollständigkeit und Bindungsvariante wohl einizigartig. Das seltene Exponat – geradezu ein Muß für die Bibliothek eines psychoanalytischen Instituts mit Anspruch – geben wir selbstverständlich auch an einen Analytiker ab, der seine Bibliothek mit diesem Original krönen möchte.

Alternativ ist die vollständige Ausgabe der IMAGO bei der SFB auch in einer verlagsfrischen Reprintausgabe erhältlich.

Rezensionen

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