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Hommage à Sigmund Freud

Originallithografie, limitiert, vom Künstler signiert und nummeriert

Details

Auflage/ Erscheinungsjahr 1971
Format Querformat: Bogengröße 73,0 × 102,0 cm / Motivgröße 61,0 × 91,5 cm
Seiten/ Spieldauer 1 Bogen (auf Fabriano Bütten)
Reihe SFB-Kunstabteilung
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-003987_Galerist

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1.400,00 €


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Zu diesem Galerieangebot

Eine der gewiss begehrtesten Arbeiten Rudolf Hausners, mit der er seine Wertschätzung und geistige Verwandtschaft zu Sigmund Freud in einer besonders beeindruckenden Adam-Variante ganz klar und beeindruckend zum Ausdruck bringt.

Eine Arbeit, die in einer Kleinstauflage erschien, bei Sammlern, Hausner- und Freud-Freunden gleichermaßen entsprechend hoch im Kurs steht und im Kunsthandel extrem selten - und allenfalls als bereits von einem Vorbesitzer gerahmtes Exemplar - einmal bei Kunstauktionen angeboten wird. Hier die Nummer 128/200.

Zu diesem Angebot

Die SFB-Kunstabteilung verfügt über ein galeriefrisches und vom Meister signiertes und numeriertes Exemplar; rechts unten und außerhalb des Motives mit einer minimalen Lagerspur, was beim Preis berücksichtigt wurde.

  • Technik: Originallithografie, 1971
  • Motivgröße: 61,0 x 91,5 cm (quer)
  • Bogengröße: 73,0 x 102,0 cm
  • Auflage: 200 vom Künstler nummeriert und handsignierte Exemplare
  • Papier: Fabriano-Bütten
  • Druck: Matthieu in Dielsdorf (Schweiz)

Kurze Werkgeschichte des Künstlers

1957 entstand Hausners erstes Adam-Bild, das er in den folgenden Jahrzehnten immer weiter variierte. Mit seinen eindrücklichen Arbeiten suchte der introvertierte Künstler die gleichwertige Existenz bewusster und unbewusster Prozesse mit seinen Mitteln darzustellen und geriet damit bald in Konflikt mit der populären surrealistischen Orthographie anderer Künstler und Kunstkritiker. Im Jahr 1959 war Rudolf Hausner Teilnehmer der documenta II in Kassel vertreten.

Rudolf Hausner, Wien 1914–1995. Studium von 1931 bis 1936 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ab 1936 eigenes Atelier. 1946 gründete Rudolf Hausner gemeinsam mit Edgar Jené, Ernst Fuchs, Wolfgang Hutter und Fritz Janschka eine surrealistische Gruppe im österreichischen Art-Club. 1956 beendete Rudolf Hausner nach sechsjähriger Arbeitszeit sein monumentales Bild »Arche des Odysseus«, mit dem er bekannt wurde.

1959 wurde mit Rudolf Hausner die Wiener Schule des Phantastischen Realismus gegründet. Anstelle der Einordnung zum Surrealismus setzte sich der von Prof. Johann Muschik erarbeitete Begriff Phantastischer Realismus bei Rudolf Hausner durch. 1965 Gastdozent, 1966 ordentlicher Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Ab 1968 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Rudolf Hauser wurden zahlreiche Kunstpreise verlihen, darunter 1970 der Österreichischer Staatspreis für Malerei.

Rezensionen

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