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Weiß, Heinz; Rumpeltes, Raimund (Hg.)

Hanna Segal revisited

Zur Aktualität ihres Werkes

Details

Verlag Brandes & Apsel
Auflage/ Erscheinungsjahr 1. Aufl.; 04.2017
Format 23,5 × 15,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 168 Seiten
ISBN 9783955581886

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Zu diesem Buch

Hanna Segal (1918-2011) gilt als eine der bedeutendsten Klinikerinnen und Theoretikerinnen der Psychoanalyse. Mit ihren epochemachenden Arbeiten zur Symbolbildung hat sie dem Psychoanalytiker ein spezielles Intrumentarium an die Hand gegeben, auch solchen Patientinnen und Patienten, die unter psychotischen und Borderline-Pathologien leiden, in den Genuß einer erfolgsversprechenden psychoanalytischen Behandlung kommen zu lassen. Hanna Segal gilt zudem als versierte Kennerinnen des Werkes von Melanie Klein, deren Gedanken und Konzepte in ihr eigenes Schaffen konstruktiv eingeflossen sind.

Wie nebenbei hat Hanna Segal sich auch an den Grundlegungen zu einer psychoanalytischen Theorie der Ästhetik und künstlerischen Kreativität intensiv beteiligt. Darüber hinaus hat sie sich zeitlebens in gesellschaftlichen und politischen Fragen kritisch engagiert.

Die Autorinnen und Autoren der folgenden Beiträge haben alle persönlich mit Hanna Segal in wissenschaftlichem Austausch gestanden: Sie beleuchten aus unterschiedlichen Blickwinkeln verschiedene Facetten von Hanna Segals Persönlichkeit und Werk.

Die Beiträge des Bandes

  • Heinz Weiß: Einführung und einige persönliche Erinnerungen
  • John Steiner: Reflektionen über Hanna Segals Werk (1918–2011)
  • David Bell: Das Werk von Hanna Segal
  • Claudia Frank: Zur Erforschung der Bedingungen von Symbolisierungsprozessen in der Auseinandersetzung mit Kunstwerken am Beispiel einiger Stillebenvariationen Giorgio Morandis
  • Raimund Rumpeltes: Omnipotenz, Manie und Symbolbildung
  • Esther Horn: Einige Gedanken über Hanna Segals Zugang zur Behandlung psychotischer Patienten
  • Peter Gabriel: Einige persönliche Erinnerungen an Hanna Segal in Verbindung mit ihrem Werknhang
  • Hnna Segal: Grußwort zur Tagung Destruktivität – theoretische Konzepte und klinische Aspekte am 25. Oktober 2008 in Stuttgart.

Die Herausgeber

Heinz Weiß, Prof. Dr. med., Psychoanalytiker, Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart, Leiter des Medizinischen Schwerpunktes und Mitglied des Direktoriums am Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt; Chair der Education Section des International Journal of Psychoanalysis, Guest Member der British Psychoanalytical Society. Zahlreiche Veröffentlichungen, Herausgeber von Ödipuskomplex und Symbolbildung (1999; 2. Aufl. 2013 bei Brandes & Apsel).

Raimund Rumpeltes, geb. 1951, in eigener Praxis seit 1992, Lehranalytiker und Supervisor (IPV, DPG, DGPT). Ausbildungstätigkeit am Institut für Psychoanalyse, Heidelberg. Supervision mit Hanna Segal (2002–11). Interesse an Behandlungstechnik, der Verbindung von Kunst und Gesellschaft mit der Psychoanalyse.

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