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Traxl, Bernd; Poscheschnik, Gerald (Hg.)

Handbuch Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft

Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen

Details

Verlag Psychosozial-Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 2016
Format 24 × 16,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 532 Seiten
ISBN 9783837925418

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79,90 €


Merkliste

Zu diesem Handbuch

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen befasst sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der menschlichen Entwicklung. Seit geraumer Zeit unternehmen es diese Fachdisziplinen vermehrt, über den eigenen Tellerand zu schauen und ihre Befunde quasi in einen Pool einfließen zu lassen, der die Grundlage für eine allgemeine und interdisziplinär verortete Entwicklungswissenschaft bilden könnte. Hierzu leistet auch die Psychoanalyse mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse einen wichtigen Beitrag.

Im vorliegenden Handbuch fassen die Autoren die Entstehungsgeschichte der psychoanalytisch verorteten Entwicklungswissenschaft zusammen und bieten einen Überblick zu deren wichtigsten Konzepten und Modellen. Der Band vermittelt nicht nur eine theoretische Basis, vielmehr erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen für Menschen aller Altersstufen - für die gesamte Lebensspanne.

Inhalt

Vorwort

Teil I Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft – Einführung, Geschichte und Überblick

  • Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik: I.1 Zum Begriff und Verständnis einer Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft
  • Gerald Poscheschnik: I.2 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft – Geschichte, Paradigmen, Grundprinzipien
  • I.2.1 Entwicklung – Von der Idee zur Wissenschaft
  • I.2.2 Paradigmen der Entwicklungswissenschaft
  • I.2.2.1 Behaviorale Lernforschung
  • I.2.2.2 Kognitive Entwicklungspsychologie
  • I.2.2.3 Entwicklungsneurobiologie
  • I.2.2.4 Humangenetik und Epigenetik
  • I.2.2.5 Sozialisationsforschung
  • I.2.2.6 Entwicklungspsychopathologie
  • I.2.3 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft – Ein historischer Überblick anhand von sieben Paradigmen der Psychoanalyse
  • I.2.3.1 Triebtheorie
  • I.2.3.2 Ich-Psychologie
  • I.2.3.3 Objektbeziehungstheorie
  • I.2.3.4 Selbstpsychologie
  • I.2.3.5 Strukturale Psychoanalyse
  • I.2.3.6 Bindungstheorie
  • I.2.3.7 Intersubjektive Psychoanalyse
  • I.2.4 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft heute – Ein Resümee in 15 Punkten

Teil II Grundkonzepte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft

  • Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik: II.1 Klassische Themen und aktuelle Trends in der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft
  • Eine Einführung
  • Gerhard Schüßler: II.2 Unbewusstes, Affekt, Motivation
  • II.2.1 Gedächtnis
  • II.2.2 Affekte und Emotionen – Ein Kontinuum vom unbewussten zum bewussten Fühlen
  • II.2.3 Von der Emotion zur Motivation
  • II.2.4 Motivation – Ein Kontinuum von unbewusst zu bewusst
  • II.2.5 Zusammenfassung.
  • Eva Kahlenberg: II 3 Objektbeziehung, Intersubjektivität, Selbst
  • II.3.1 Das Selbst in seiner Verbundenheit mit Anderen
  • II.3.1.1 Was ist das »Selbst«?
  • II.3.1.2 Was ist eine Objektbeziehung?
  • II.3.1.3 Was bedeutet Intersubjektivität?
  • II.3.2 Selbstentwicklung in Objektbeziehungstheorien und Selbstpsychologie
  • II.3.2.1 Bedingungen einer authentischen Selbstentwicklung nach Donald W. Winnicott
  • II.3.2.2 Eine eigene Entwicklungslinie des Selbst nach Heinz Kohut
  • II.3.3 Selbstentwicklung und empirische Säuglings- und Kleinkindforschung
  • II.3.3.1 Die Entwicklung des Selbstempfindens nach Daniel Stern
  • II.3.3.2 Angeborene oder sozial erworbene Fähigkeit zur Intersubjektivität?
  • II.3.3.3 Elterliche Kompetenzen
  • II.3.4 Selbstentwicklung und relationale Wende in der Psychoanalyse
  • II.3.4.1 Intersubjektiver Systemansatz
  • II.3.4.2 Relationale Psychoanalyse
  • II.3.4.3 Kohärentes Selbst oder offene Subjektivität?
  • II.3.4.4 Vom Einssein und Selbstsein.
  • Katrin Luise Laezer: II.4 Bindung, Triangulierung, Individuation
  • II.4.1 Einleitung
  • II.4.2 Bindung
  • II.4.2.1 Einführung in die Bindungstheorie
  • II.4.2.2 Bindungsklassifikationen im Kleinkindalter
  • II.4.2.3 Bindungsrepräsentationen im Kindergarten- und Grundschulalter
  • II.4.2.4 Die Identifikation von desorganisierten Kindern als pädagogische Aufgabe
  • II.4.2.5 Bindungsrepräsentationen im Erwachsenenalter
  • II.4.3 Triangulierung
  • II.4.3.1 Triadische Kompetenz, das primäre Dreieck und fehlende Triangulierung
  • II.4.4 Individuation
  • II.4.4.1 Entwicklungsphasen
  • II.4.5 Fazit.
  • Svenja Taubner & SilkeWolter: II.5 Mentalisierung, Affektregulation, Empathie
    II.5.1 Einleitung
  • II.5.2 Facetten sozialer Kognitionen: Theory of Mind, Empathie, Achtsamkeit und Mentalisierung
  • II.5.2.1 Theory of Mind
  • II.5.2.2 Empathie
  • II.5.2.3 Mentalisierung als integratives Brückenkonzept
  • II.5.3 Die Entwicklungslinie der Mentalisierung
  • II.5.3.1 Das Selbst als physischer und sozialer Akteur – Geburt bis neunter Monat
  • II.5.3.2 Das Selbst als teleologischer Akteur – neun Monate bis zweites Lebensjahr
  • II.5.3.3 Das Selbst als intentionaler Akteur im dritten bis vierten Lebensjahr
  • II.5.3.4 Das Selbst als repräsentationaler oder mentalisierender Akteur ab dem fünften Lebensjahr
  • II.5.4 Entwicklung von Empathie, ToM und Mentalisierung über die Lebensspanne
  • II.5.4.1 Mentalisierung und transgenerationale Weitergabe von Bindung
  • II.5.5 Fazit.
  • Andreas Bachhofen: I.6 Struktur, Resilienz, Trauma
  • II.6.1 Einleitung
  • II.6.2 Struktur
  • II.6.3 Resilienz
  • II.6.3.1 Gegenstandsbildung
  • II.6.3.2 Resilienz als komplexes System
  • II.6.4 Trauma
  • II.6.4.1 Definition
  • II.6.4.2 Folgen von Traumatisierungen
  • II.6.4.3 Die transgenerationale Dimension des Traumas
  • II.6.5 Schlussbemerkung.
  • Wolfram Ehlers: II.7 Konflikt, Verarbeitung, Abwehr
  • II.7.1 Einleitung
  • II.7.2 Grundkonflikte und ihre Verarbeitung als Entwicklungsgeschehen
  • II.7.2.1 Alloplastische Anpassung als Verarbeitung von Konflikten mit der Umwelt
  • II.7.2.2 Infantile Sexualität und Verarbeitung der Grundkonflikte in verschiedenen Entwicklungsphasen
  • II.7.3 Konflikt und Abwehr in der Ich-Psychologie und Objektbeziehungstheorie
  • II.7.3.1 Ich-psychologisches Persönlichkeitsmodell der Konfliktabwehr
  • II.7.3.2 Die Struktur der Abwehr und die Abwehrkette im analytischen Prozess
  • II.7.4 Konflikt und Abwehr in der Selbstpsychologie
  • II.7.5 Entwicklungsaufgabe von Konflikt und Abwehr (Krise und Bewältigung) in der Lebensspanne
  • II.7.6 Anhang: Stichworte.
  • Ilka Quindeau: II.8 Körper, Geschlecht, Sexualität
  • II.8.1 Psychoanalytische Geschlechtertheorien
  • II.8.1.1 Die konstitutionelle Bisexualität
  • II.8.1.2 Sex und Gender – Theorien der Geschlechtsentwicklung
  • II.8.2 Psychoanalytische Sexualtheorien
  • II.8.2.1 Freuds Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
  • II.8.2.2 Weiterentwicklungen der Freud’schen Sexualtheorie
  • II.8.2.3 Der Ödipuskonflikt als Knotenpunkt der Entwicklung von Geschlecht und Sexualität 228
  • II.8.2.4 Männliche und weibliche Sexualität
  • II.8.2.5 Homo- und Heterosexualitäten

Teil III Psychoanalytische Theorie der Lebensspanne

  • Gerald Poscheschnik & Bernd Traxl: III.1 Von der Wiege bis zur Bahre
  • »Life span development« bzw. der Lebenszyklus aus der Sicht der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft.
  • Ludwig Janus: III.2 Die prä- und perinatale Zeit des Lebens (-9 Monate bis 0 Monate/Geburt)
  • III.2.1 Einleitung
  • III.2.2 Stufen der Erweiterung der Wahrnehmung
  • III.2.3 Ankunft in derWelt – »Wiederfinden« oder Trennungsempfindlichkeit
  • III.2.4 Geburt – Abenteuer oder Höllenfahrt
  • III.2.5 Fötalzeit – Ur-Bindung oder Ur-Ambivalenz
  • III.2.6 Implantation und Embryonalzeit
  • III.2.7 Die ersten Zellstadien – Eine Spekulation zu den ersten Entwicklungsvorgängen
  • III.2.8 Biologische Besonderheiten des menschlichen Lebensanfangs
  • III.2.9 Die pränatale Dimension in der Kulturpsychologie.
  • Fernanda Pedrina: III.3 Säuglingszeit und frühe Kindheit (0 bis 5 Jahre)
  • III.3.1 Erste psychoanalytische Theorien zu den frühen Entwicklungsprozessen, inkl. Bindungstheorie
  • III.3.1.1 Triebtheorie – Baby und Kleinkind als sinnlich-sexuelle Wesen
  • III.3.1.2 Objektbeziehungstheorien – Von der Ein- zur Zwei-Personen-Psychologie
  • III.3.1.3 Elternschaft als Entwicklungsphase – Komplementarität von Kind und Eltern
  • III.3.1.4 Bindungstheorie – Bedeutung der Bindung zwischen Baby und Eltern
  • III.3.2 Interdisziplinärer Austausch ab den 1980er Jahren: Der kompetente Säugling und die frühen Interaktionen
  • III.3.3 Elemente der Intersubjektivitätstheorien
  • III.3.3.1 Theorie der Selbstentwicklung – Entstehung des Selbst aus der Intersubjektivität
  • III.3.3.2 Motivation – Sexueller Trieb und andere Motivationen
  • III.3.3.3 Affektregulierung, Reflexive Funktion, Mentalisierung
  • III.3.3.4 Triadische Interaktionen und Triangulierung.
  • Margit Datler & Michael Wininger: II.4 Kindheit und Schulalter
  • III.4.1 Vorbemerkung
  • III.4.2 Zwei klassische Theoriemodelle zur psychischen Entwicklung in Kindheit und Schulalter
  • III.4.2.1 Freuds Konzept der »infantil-genitalen Phase« und der »Latenz«
  • III.4.2.2 Eriksons »Psychosoziales Stufenmodell«
  • III.4.2.3 Würdigung und kritische Anmerkungen zu Freuds und Eriksons Theorien
  • III.4.3 Gedanken zum Erleben des Kindes im Kindergarten
  • III.4.3.1 Entwicklung als krisenhafter Prozess: Zur Notwendigkeit von Unterstützung in Übergangs- und Trennungssituationen
  • III.4.3.2 Anmerkungen zur Bedeutung der Mentalisierungsfähigkeit
  • III.4.3.3 Anmerkungen zum Fehlen des Männlichen im Kindergarten
  • III.4.3.4 Als Vier-/Fünfjährige zu den »Großen« gehören
  • III.4.3.5 Aus dem Kindergartenkind wird ein Schulkind
  • III.4.4 Gedanken zum Erleben des Schulkindes in der Grundschule
  • III.4.4.1 Ein Neubeginn unter geänderten Vorzeichen
  • III.4.4.2 Lehren und Lernen – eingebettet in emotionale und soziale Beziehungen
  • III.4.4.3 Aus Siebenjährigen werden Achtjährige, Neunjährige, Zehnjährige …
  • III.4.4.4 Latenz und sexuelles Interesse des Kindes
  • III.4.5 Abschließende Bemerkungen über die Notwendigkeit eines Gegenübers und die (vergessene) pädagogische Verantwortung.
  • Annette Streeck-Fischer: II.5 Jugend, Pubertät, Adoleszenz
  • III.5.1 Exkurs: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz
  • III.5.2 Was ist noch normal?
  • III.5.3 Das adoleszente Gehirn
  • III.5.4 Adoleszenz aus psychoanalytischer Sicht
  • III.5.4.1 Zum Übergang von der Latenzzeit in die Adoleszenz
  • III.5.4.2 Adoleszenz – Phase der Differenzierung
  • III.5.4.3 Frühadoleszenz – Zeit der Entwicklung einer zweiten Wirklichkeit
  • III.5.4.4 Scham als Organisator der Identität
  • III.5.4.5 Eigentliche Adoleszenz – Die narzisstische Durchgangsphase
  • III.5.4.6 Narzisstische Selbstkonfigurationen der Adoleszenz
  • III.5.4.7 Größen-, Tagtraum- und Rettungsfantasien als Entwicklungsprogramm zum Großwerden
  • III.5.4.8 Der Mentalisierungsschub
  • III.5.4.9 Spätadoleszenz – Phase der Aussöhnung
  • III.5.4.10 Zentrale Kindheitskonflikte und die Bedeutung der Nachträglichkeit
  • III.5.4.11 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe
  • III.5.4.12 Emerging Adulthood – Eine vernachlässigte Lebensphase?
  • Calvin Colarusso: II.6 Junges und mittleres Erwachsenenalter
  • III.6.1 Einleitung
  • III.6.2 Zeitgenössische Entwicklungswissenschaftler des Erwachsenenalters
  • III.6.2.1 Daniel Levinson
  • III.6.2.2 George Vaillant
  • III.6.2.3 Calvin Colarusso und Robert Nemiroff
  • III.6.3 Junges Erwachsenenalter (ca. 20 bis 40 Jahre)
  • III.6.3.1 Die Entwicklungsaufgaben des jungen Erwachsenenalters
  • III.6.4 Mittleres Erwachsenenalter (ca. 40 bis 60/65 Jahre)
  • III.6.4.1 Auf dem Weg zu einer Definition von Lebensmitte (Midlife)
  • III.6.4.2 Die Entwicklungsaufgaben des mittleren Erwachsenenalters.
  • Meinolf Peters: III.7 Höheres und hohes Erwachsenenalter
  • III.7.1 Einleitung
  • III.7.2 Die zeitgeschichtliche Dimension des Alters
  • III.7.3 Psychoanalytische Ansätze – Von gestern bis heute
  • III.7.3.1 Freud und die Folgen – Zeitlosigkeit des Unbewussten
  • III.7.3.2 Klein und die Folgen – Die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen
  • III.7.3.3 Erik H. Erikson und die Folgen – Altern als Vollendung
  • III.7.3.4 Psychoanalyse und Altern – Eine Synopsis
  • III.7.4 Nicht-analytische Ansätze und ihre Bedeutung für die Psychoanalyse
  • III.7.4.1 Theorie der sozioemotionalen Selektivität
  • III.7.4.2 Dynamische Integrationstheorie
  • III.7.4.3 Bindungstheorie
  • III.7.5 Einzelne Entwicklungsdimensionen und -abschnitte
  • III.7.5.1 Soziale Identität im Alter
  • III.7.5.2 Altersbild und Altersangst
  • III.7.5.3 Altern als narzisstische Herausforderung
  • III.7.5.4 Der Körper als Entwicklungsorganisator
  • III.7.5.5 Ich-Fähigkeiten und Entwicklungsaufgaben
  • III.7.5.6 Affekte, Affektabwehr und Affektregulation
  • III.7.5.7 Objektbeziehungen und »Theory of Mind«-Fähigkeit
  • III.7.6 Entwicklungsmöglichkeiten im Alter
  • III.7.6.1 Gutes Altern als Entwicklung von Generativität
  • III.7.6.2 Gutes Altern als Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichtes
  • III.7.6.3 Die Unabgeschlossenheit des Lebens.

Teil IV Psychoanalytische Praxis über die Lebensspanne

  • Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik: IV.1 Am Lebensalter orientiert
  • Eine Einführung in psychoanalytische Verfahren unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungsspezifität.
  • Jeno Raffai: IV.2 Die psychoanalytische Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder
  • IV.2.1 Von Regressionen in die pränatale Zeit im Rahmen der Therapie erwachsener Patienten zur Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder
  • IV.2.2 Der Mehrgenerationen-Intrauterin-Raum und seine zeitlichen Ebenen
  • IV.2.2.1 Wiederholung der eigenen intrauterinen Erfahrungen und ihre therapeutische Bearbeitung
  • IV.2.2.2 Wiederholung des Geburtstraumas und seine therapeutische Bearbeitung
  • IV.2.2.3 Wiederholung der Bindung an die eigenen Eltern und ihre therapeutische Bearbeitung
  • VI.2.2.4 Die aktuelle Mutter-Vater-Baby-Beziehung und ihre therapeutische Bearbeitung
  • IV.2.3 Schwangerschaft – Psychodynamik und Intervention.
  • Fernanda Pedrina: IV.3 Die Psychoanalytische Arbeitmit Babys und Kleinkindern
  • Beratung und Psychotherapie mit Babys/Kleinkindern und ihren Eltern oder ihrem jeweiligen Betreuungsumfeld.
  • IV.3.1 Selma Fraibergs »ghosts in the nursery«, Serge Lebovicis »interactions phantasmatiques«
  • IV.3.2 Interdisziplinärer Austausch: Interaktion und Beziehung – Daniel Sterns Modell
  • IV.3.2.1 Exkurs: Regulationsstörungen
  • IV.3.3 Bindungsorientierte Interventionen in Beratung und Psychotherapie
  • IV.3.3.1 Exkurs: Bindungsstörung
  • IV.3.4 Psychische Konstitution des Kindes, Elternschaftsprozesse, Übertragung: Kernelemente des psychoanalytischen Ansatzes
  • IV.3.4.1 Das Baby als Subjekt
  • IV.3.4.2 Reflexive Funktion der Eltern
  • IV.3.4.3 Exkurs: Psychisch kranke Eltern
  • IV.3.5 Entwicklungspsychopathologische Modelle, störungsspezifische Ansätze
  • IV.3.6 Triade, Familie, Gruppen, Kultur.
  • Margit Datler: IV.4 Die psychoanalytische Arbeit mit Kindern
  • Schule, Erziehungsberatung und Kinderanalyse
  • IV.4.1 Vom psychoanalytisch-pädagogischen Bestreben, die kindliche Entwicklung zu unterstützen
  • IV.4.2 Verhaltenskreative, verhaltensauffällige, verhaltensgestörte Kinder – Kinder mit emotionalen und sozialen Bedürfnissen
  • IV.4.2.1 Das Wissen um die Bedeutung psychischer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedürfnissen und psychisch kranken Kindern
  • IV.4.3 Wege der Hilfestellung
  • IV.4.3.1 Krisenintervention
  • IV.4.3.2 Die Arbeit in der Klasse
  • IV.4.3.3 Intensive Fallarbeit an der Schule
  • IV.4.3.4 Die Arbeit in der Förderklasse – Schule zur Erziehungshilfe
  • IV.4.3.5 Erziehungsberatung
  • IV.4.3.6 Schul- und familienergänzende Maßnahmen: Kinderanalyse und Kinderpsychotherapie
  • IV.4.3.7 Familienalternative Maßnahmen
  • IV.4.4 Bemerkungen zur Gefahr der Fragmentierung der pädagogischen Bemühungen in der Arbeit mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedürfnissen
  • IV.4.5 Statt eines Schlusswortes.
  • Fitzgerald Crain: IV.5 Die psychoanalytische Arbeit mit Jugendlichen
  • IV.5.1 Einleitung
  • IV.5.2 Theoretische Überlegungen zu Leonie und David
  • IV.5.2.1 Von der klassischen zur modernen Psychoanalyse
  • IV.5.2.2 Erstens: Das Verhalten von David und Leonie ist auch aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen
  • IV.5.2.3 Zweitens: Voraussetzung für das Handeln ist das Verständnis der inneren Welt der Jugendlichen
  • IV.5.2.4 Drittens: Therapeutische und pädagogische Praxis ist Beziehungsarbeit
  • IV.5.3 Psychoanalytische Therapie oder pädagogische Intervention?
  • IV.5.3.1 Psychoanalytische Therapie im Jugendalter
  • IV.5.3.2 Pädagogische Maßnahmen im Jugendalter
  • IV.5.3.3 Differenz und Gleichheit
  • IV.5.3.4 Moderne psychoanalytische Interventionen berücksichtigen den systemischen Aspekt
  • IV.5.4 Leonie und David:Welche Intervention ist indiziert?
  • IV.5.5 Schluss.
  • Wolfgang Wöller: IV.6 Die psychoanalytische Arbeit mit Erwachsenen
  • IV.6.1 Einleitung
  • IV.6.2 Ein kurzer Blick auf die psychoanalytische Theorieentwicklung
  • IV.6.3 Allgemeine Aspekte psychoanalytischer Therapie
  • IV.6.3.1 Einsicht und Beziehung – Die Grunddimensionen psychoanalytischer Therapie
  • IV.6.3.2 Analyse der Abwehr und Darstellung unbewusster Konflikte
  • IV.6.3.3 Übertragung
  • IV.6.3.4 Gegenübertragung
  • IV.6.3.5 Widerstand
  • IV.6.3.6 Strukturbezogenes und traumabezogenes psychoanalytisches Arbeiten
  • IV.6.4 Von der Psychoanalyse abgeleitete Verfahren
  • IV.6.4.1 Das Standardverfahren der Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Verfahren
  • IV.6.4.2 Analytische Psychotherapie
  • IV.6.4.3 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • IV.6.4.4 Psychoanalytisch orientierte Gruppenpsychotherapie
  • IV.6.5 Schlussbemerkung.
  • Meinolf Peters: IV.7 Die psychoanalytisch orientierte Arbeit mit älteren Menschen
  • IV.7.1 Einleitung
  • IV.7.2 Ältere Menschen – Charakteristika, Bedürfnisse, Versorgungsaufgaben
  • IV.7.2.1 Kohortenspezifische Aspekte
  • IV.7.2.2 Soziale Bedürfnisse Älterer
  • IV.7.2.3 Versorgungsaufgaben im Alter
  • IV.7.2.4 Was kann erreicht werden?
  • IV.7.3 Die Helfer – Aufgaben, Kompetenzen, Ängste
  • IV.7.3.1 Die Ängste der jüngeren Helfer
  • IV.7.3.2 Was bedeutet die Altersdifferenz?
  • IV.7.3.3 Wenn die Jüngeren zu Eltern werden
  • IV.7.3.4 Was macht einen guten Helfer aus?
  • IV.7.3.5 Ausbildung und Selbstreflexion
  • IV.7.3.6 Supervision und Balintgruppen
  • IV.7.4 Das psychoanalytische Strukturkonzept als Rahmenkonzept
  • IV.7.4.1 Strukturbezogene Modelle in der Psychoanalyse
  • IV.7.4.2 Zur wachsenden strukturellen Vulnerabilität im Alter
  • IV.7.4.3 Entwicklungsbedingungen für die strukturelle Vulnerabilität im Alter
  • IV.7.4.4 Konflikt und Struktur – Ein Rahmenkonzept zur Versorgung Älterer
  • IV.7.4.5 Zur Bedeutung des Strukturniveaus
  • IV.7.5 Zugangswege zum älteren Menschen
  • IV.7.5.1 Der haltungs- und gesprächsorientierte Zugang
  • IV.7.5.2 Der bindungsorientierte Zugang
  • IV.7.5.3 Der milieu- und aktivitätsorientierte Zugang
  • IV.7.5.4 Zugang durch Unterstützung der Ich-Funktionen
  • IV.7.5.5 Der konflikt- und mentalisierungsorientierte Zugang
  • IV.7.5.6 Der Zugang mithilfe der Angehörigen
  • IV.7.5.7 Der psychoedukative Zugang
  • IV.7.6 Forschungsaufgaben und Evaluation
  • IV.7.7 Abschluss.

Autorinnen und Autoren

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