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Handbuch der Psychoanalyse

Details

Verlag Orac Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1992
Format 24 × 16,2 × 4,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Gebunden, mit SU
Seiten/ Spieldauer 312 Seiten, mit register
ISBN 9783701500475

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»Dies ist ein Buch, das ich im Laufe meiner Entwicklung zum Psychoanalytiker gerne zur Hand gehabt hätte. Es entsand im Laufe der Jahre aus Aufzeichnungen zu mannigfaltigen Fragen. Manchem wird manches überflüssig erscheinen, mancher wird manches vermissen. Vollständigkeit anzustreben war nicht die direkte Absicht. Es handelt sich in gewisser Weise um Erfahrungen aus drei Dezennien der Arbeit als praktizierender Psychoanalytiker (...).«

Aus den Nachbemerkungen des Autors

Zu diesem Handbuch

Einer der bedeutenden Psychoanalytiker des deutschen Sprachraums legt mit diesem Werk ein umfassendes Hand- und Nachschlagebuch vor, das sich in drei Abschnitten ausführlich mit dem aktuellen Stand der Geschichte und der Gegenwart der Psychoanalyse auseinandersetzt.

Im Mittelpunkt des Werkes stehen Leben, Werk und Wirken Sigmund Freuds. Nachdem Leupold-Löwenthal im ersten Abschnitt in einem Essay die Schwierigkeit, ja Unmöglichkeit einer wissenschaftlichen Freud-Biographie erörtert, setzt er sich chronologisch mit Freuds Leben auseinander. Darauf folgt ein lexikalisch angeordneter Teil bedeutender Psychoanalytiker sowie Kurzinformationen zu Orten und Organisationen.

Der zweite Abschnitt befaßt sich mit Geschichte und Entwicklung der psychoanalytischen Theorie; ihm folgt ein Lexikon der wichtigsten Konzepte, der Psychoanalyse. Der dritte Abschnitt beinhaltet die historische Entwicklung der psychoanalytischen Technik sowie wesentliche Konzepte dieser Technik.

Selbstverständlich verarbeitet der Autor in diesem Handbuch seine persönlichen Erfahrungen aus drei Jahrzehnten psychoanalytischer Arbeit kritisch. So gesehen ist es auch ein individuell gestaltetes Werk: Psychoanalyse, gesehen durch ein Temperament.

Der Autor

"Harald Johann Friedrich Leupold-Löwenthal (* 6. August 1926 in Wien; † 13. März 2007 ebenda) war ein österreichischer Psychiater und Neurologe und seit 1971 in freier Praxis tätiger Lehranalytiker.

Leupold-Löwenthal wurde in Wien geboren. Nach der Kriegsmatura 1943 im Gymnasium Stubenbastei und kurzem Wehrdienst studierte er Medizin an der Universität Wien und nahm 1951 eine Stelle an der Wiener Psychiatrischen Universitätsklinik an.1953 und 1954 studierte er in London, ehe er 1959 die Anerkennung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie erhielt. Von 1961 bis 1963 war er am Psychiatrischen Krankenhaus der Stadt Wien tätig. Gleichzeitig absolvierte er auch eine psychoanalytische Ausbildung und seine Lehranalyse. 1964 eröffnete er eine eigene Praxis.1963 wurde Leupold-Löwenthal Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung, von 1967 bis 1973 war er deren Sekretär, von 1974 bis 1981 ihr Vorsitzender.

Zusammen mit Friedrich Hacker und anderen war Leupold-Löwenthal Mitglied des Gründungsvorstands der 1968 gegründeten Wiener Sigmund-Freud-Gesellschaft, 1971 war er bei der Einrichtung des Sigmund-Freud-Museums in der ehemaligen Wohnung Sigmund Freuds in Wien federführend. Von 1976 bis 1999 war er Präsident der Sigmund-Freud-Gesellschaft.

1982 habilitierte sich Leupold-Löwenthal an der Universität Wien und erhielt die Lehrberechtigung für Psychotherapie und Psychoanalyse mit Berücksichtigung der klinischen Psychotherapie. (...)"

Quelle: Wikipedia

Lieferbarkeitshinweis und Erhaltungszustand

Im Modernen Antiquariat der SFB stets in gut bis sehr gut erhaltenen Exemplaren verfügbar; diese ohne Anstreichungen, Anmerkungen o. ä. - Gesuchtes Handbuch, beim Verlag seit Jahren vergriffen.

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