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Grand Hotel Abgrund

Eine Photobiographie der Frankfurter Schule

Details

Verlag Junius Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 2. überarb. u. erw. Aufl. 1990
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Kartoniert
Seiten/ Spieldauer 187 Seiten
ISBN 3-88506-178-3

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Zu diesem Buch

Im Mai 1923 haben sich in einem Bahnhofshotel in Geraberg/ Thüringen 20 Personen zu einer »Marxistischen Arbeitswoche« getroffen; unter ihnen Karl Korsch, Georg Lukäcs, Friedrich Pollock, Felix Weil und Karl August Wittfogel. Die Tagung gilt als das erste Theorieseminar des ein Jahr später eröffneten Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main, das eine der bedeutendsten sozialphilosophischen Richtungen dieses Jahrhunderts verkörpern sollte. Aufgrund des Doppelaspekts seiner Existenz: zum einen die bürgerliche Gesellschaft zu kritisieren, zum anderen in ihr fest verankert zu sein, wurde die Frankfurter Schule, auf Lukäcs zurückgehend, in ihrer Existenzweise gern mit einem »Grand Hotel Abgrund« verglichen.

Dieser Band enthält 80 Abbildungen — zum Teil noch nie veröffentlichte Aufnahmen —, die die Kritische Theorie wieder lebendig werden lassen. Sie illustrieren 27 Photobiographien all derjenigen, die auf direkte oder indirekte Weise mit dem Institut, seiner Gründung, seinem Exil in den USA und seiner Rückkehr nach Frankfurt a. M. zu tun hatten. Michael Buckmiller beschreibt den sozial- und wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang der Institutsgründung.

Lieferbarkeitshinweis

Der gesuchte Band bei der SFB in einigen verlagsfrischen Archivexemplaren; beim Verlag vergriffen.

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