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Paravicini, Flurina; Paravicini, Gianni (Hg.)

Gespenster im Leib

Le Corps hanté. Mit einem Vorwort von Marion Schärer und einem Text (dt./frz.) von Jean-Christophe Ammann

Details

Verlag Edizioni Periferia
Auflage/ Erscheinungsjahr 06.2008
Format 16,5 × 22,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leinwand
Seiten/ Spieldauer 122,(2) Seiten
Abbildungen Mit 70 farb. Abb.
ISBN 9783907474464

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  • Herausgegeben von Marion Schärer.
  • Mit einem Vorwort von Marion Schärer und einem Text (dt./frz.) von Jean-Christophe Ammann.
  • Gestaltung: Max Christian Graeff.
  • Hardcover mit Fadenheftung, farbig bedrucktes Leinen.
  • Format: 16,5 × 22,5 cm. 124 Seiten.
  • Mit 70 farbigen Abbildungen; limitierte Edition.

Zu diesem Künstlerbuch

Viele Bilder von Hans Schärer (1927–1997) hängen in internationalen Museen und Sammlungen. Den vielfältigen Seiten unserer Psyche und der Unberechenbarkeit des Lebens widmete er eine stets gegenwärtige Aufmerksamkeit. Mit grossem Humor schuf er daraus hintergründige, schonungslose Abbilder unseres bunten Höllenparadieses, nicht ohne Sympathie für menschliche Unzulänglichkeit und Verlangen nach Lust. Anfang der 70er-Jahre begann er eine Reihe von Aquarellen zu erotischen Motiven, die zu einer eigenständigen Werkgruppe wurde, zu einem Diskurs über das Verhältnis der Geschlechter, über Macht, Mythos und Moral. Das Buch «Gespenster im Leib» und die nicht im Buchhandel erhältliche Mappe «Hund und Sühne» stellen die Bilder und zugleich den Künstler als ausserordentlichen Aquarellisten vor.

Über den Künstler sein Werk

Der Schweizer Künstler Hans Schärer (1927 - 1997) hatte eine Affinität zur art brut. Es ist fürwahr eine verrückte bis wahnsinnige Welt, die uns aus der Bildwelt von Hans Schärer entgegenblickt.

Zahlreiche seiner Arbeiten hängen in internationalen Museen und Sammlungen. Den vielfältigen Seiten unserer Psyche und der Unberechenbarkeit des Lebens widmete er sein besonderes Augenmerk und eine stets besondere aufmerksamkeit. Mit seiner Lebenssicht der Dinge gelangen ihm nicht selten hintergründige, schonungslose Abbilder unseres bunten Höllenparadieses, nicht ohne Sympathie für menschliche Unzulänglichkeit und Verlangen nach Lust.

Anfang der 70er-Jahre begann er eine Reihe von Aquarellen zu erotischen Motiven, die zu einer eigenständigen Werkgruppe wurde, zu einem Diskurs über das Verhältnis der Geschlechter, über Macht, Mythos und Moral. Das Buch «Gespenster im Leib» und die nicht im Buchhandel erhältliche Mappe «Hund und Sühne» stellen die Bilder und zugleich den Künstler als ausserordentlichen Aquarellisten vor.

Max Wechsler schrieb in seinem Nachruf in "Luzern Heute" (4.12.1997): "Auch wenn man sich davor hüten sollte, das Leben und das Werk von Künstlern sinnvoll zur Deckung bringen zu wollen, so war es im Fall von Hans Schärer aber tatsächlich so, dass die magischen, die absurden, die grotesken, die anarchistischen und karnevalistischen Elemente seiner Bilder durch die Gegenwart des Künstlers eher an Plausibilität gewannen. Schärer war nämlich nicht nur der Direktor seines tollhäusigen Pandämoniums, er war auch der subtile Dompteur der von ihm ins Bild und damit in die Welt gesetzten Wesen – nicht, dass er sie in jedem Fall beherrschte, aber er konnte mit ihnen umgehen."

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