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Timms, Edward (Hg.)

Freud und das Kindweib

Die Erinnerungen von Fritz Wittels

Details

Verlag Böhlau Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1996
Format 24 × 17 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 216 Seiten
Abbildungen 48 schw.-w. Abb.
Gewicht 631
Reihe Literatur in der Geschichte - Geschichte in der Literatur, Band 37
ISBN 9783205985020

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29,90 €


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Aus dem Englischen übers. v. Marie-Therese Pitner

Zu diesem Buch

Der bedeutende Psychoanalytiker Fritz Wittels (1880–1950) war der erste Biograph Sigmund Freuds (1924) und gleichzeitiger Weggefährte und Rivale Freuds, Wilhelm Stekels und deren satirischem Kontrahenten Karl Kraus. Gegen Ende seines Lebens, als Wittels als Analytiker in den Vereinigten Staaten lebte und arbeitete, schrieb er ein Zweihundertseiten-Manuskript über seine Jugendjahre und den Beginn seiner beruflichen Karriere in Wien. Das im Archiv der Abraham Brill Library in New York verwahrte Typoskript wird hier erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Das teilweise unvollständige Manuskript wurde vom Karl-Kraus-Spezialisten Edward Timms sorgfältig redigiert und mit einer Einleitung versehen. Timms gelang es auch, das im Titel genannte ›Kindweib‹ zu identifizieren. In seinen Memoiren beschreibt Wittels freizügig und lebendig die erotische Subkultur der kulturellen Avantgarde im Wien des Fin de siècle.

Über den Herausgeber

Prof. Dr. Edward Timms, geboren 1937 in Windlesham, England; 1965–1991 Doz. f. Germanistik an der Univ. Cambridge. Seit 1992 Prof. f. Germanistik an der Univ. Sussex in Brighton. Träger des »Karl von Vogelsang-Staatspreises für Geschichte der Gesellschaftswissenschaften«, 2002.

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