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Fäh, Markus (Hg.)

Einführung in das Denken und Werk von Judith Le Soldat

SUBSKRIPTION der in dieser Reihe geplanten Bände

Details

Verlag frommann-holzboog
Auflage/ Erscheinungsjahr 2021 f.
Format 20,8 × 14,7 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer Je Band ca 400 Seiten
Reihe Judith Le Soldat heute, Band Subskription
ISBN 9783772829208_SUB

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je Band

29,90 €


Merkliste

Zu dieser Reihe

Das Werk der Schweizer Psychoanalytikerin Judith Le Soldat (1947–2008) revidiert und erweitert die klassische Theorie des Ödipuskomplexes und schließt damit Lücken in der psychoanalytischen Entwicklungstheorie. Le Soldat revolutioniert die Sichtweise auf bisher mangelhaft verstandene Entwicklungen und Störungen und gibt Psychoanalytiker*innen ein wirksames Instrument an die Hand, bisher Unbegriffenes zu sehen, zu verstehen und zu behandeln. In der Reihe ›Judith Le Soldat heute. Theorie und Praxis‹ werden Publikationen zum Denken und zu den theoretischen Konzepten Le Soldats sowie zu deren Anwendung in unterschiedlichen Bereichen thematisiert.

Über Judith Le Soldat

Judith Le Soldat (1947–2008) ist in Budapest geboren und in Zürich aufgewachsen. Sie studierte an der Universität Zürich Psychologie und promovierte 1978 bei Ulrich Moser mit einer theoretischen Arbeit zur psychischen Regulation des Selbstwertgefühls. Ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin absolvierte sie am Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ), unter anderem bei Fritz Morgenthaler und Paul Parin. 1975 nahm sie ihre Tätigkeit als Psychoanalytikerin in eigener Praxis auf und begann am PSZ zu unterrichten. Parallel zu ihrer klinischen Tätigkeit arbeitete Le Soldat an einer eigenständigen und systematischen Weiterentwicklung der psychoanalytischen Triebtheorie: 1989 erschien ihre erste Monografie, die sich mit der gesellschaftlichen Tabuisierung der Aggressionslust und der Wirkung von ungebundener Aggressionsenergie in psychischen Strukturbildungsprozessen beschäftigte. 1994 legte Le Soldat eine grundlegende Revision der psychoanalytischen Auffassung der ödipalen Entwicklung vor. Ab 1996 arbeitete sie an einer neuen, auf ihren bisherigen klinischen und theoretischen Erkenntnissen basierenden psychoanalytischen Theorie der Homosexualität. Zu dieser Theorie gibt es zwei bisher unveröffentlichte Manuskripte, die als Band 1 und 2 der Judith Le Soldat-Werkausgabe herausgegeben werden.

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