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Sehr selten!

Eine Teufelsneurose im 17. Jahrhundert

Mit sieben Abbildungen

Details

Verlag Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1928
Format Gr. 8°
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Priv. Halbleineneinband d. Zeit, marmoriert
Seiten/ Spieldauer 81 Seiten, 2 Blatt
Abbildungen 7 Abb.
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-001761_AQ

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580,00 €


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Hinweis: Der Text ist in Frakturschrift verfasst!

Zu diesem Buch

Eins von 300 eigens für die Teilnehmer des Deutschen Bibliophilentages und die Generalversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen in Wien (29. September – 2. Oktober 1928) gedruckten Exemplare. Es ist dies der einzige Text Freuds, der zu dessen Lebzeiten in einer bibliophilen Ausgabe erschienen ist.

Freuds Text in Frakturschrift gedruckt auf van Geldern-Bütten und mit Reproduktionen aus der Mariazeller Handschrift illustriert. Diese Vorzugsausgabe war vor allem für jene bibliophilen Kunden gedacht, die sich anhand dieses Broschurexemplares durch einen Buchbinder einen Einband nach eigenem Wunsch gestalten lassen wollen. (vgl. Grinstein 10605; für die erste Ausgabe von 1923; diese Vorzugsausgabe nicht bei Grinstein)

Aus dem Inhalt

  1. Die Geschichte des Malers Christoph Haitsmann
  2. Das Motiv des teufelspakts
  3. Der Teufel als Vaterersatz
  4. Die zwei Verschreibungen
  5. Die weitere Neurose

Zum Erhaltungszustand

Unser Exemplar im bindefertigen Urzustand und in sehr guter Erhaltung; die verwendeten Originalbögen wurden vom Erstbesitzer in unbeschnittenem und mithin besonders dekorativem Zustand belassen.

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