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Storfer, A[dolf] J[osef] (Hg.)

Die psychoanalytische Bewegung

1931.4 - 3. Jahrgang (III. Jg.) - Themenschwerpunkt: ›Schweiz‹

Details

Verlag Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1931
Format 21,9 × 13,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Originalbroschur
Seiten/ Spieldauer 93 Seiten (289-381)
Reihe Die psychoanalytische Bewegung
SFB Artikelnummer (SFB_ID) PsaBew_1931_4_AQ

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29,00 €


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Sigmund Freud legte allergrößten Wert auf publizistische Unabhängigkeit: Die für die Entwicklung der psychoanalytischen Theorien und ihre Verbreitung eminent wichtige Wissenschafts- und Öffentlichkeitsarbeit sollte nicht durch externe Lektorate, womöglich weichspülende, die Texte redigierende oder mehr auf die Verkaufszahlen schielende Verlage beeinträchtigt werden. Daher wurde alles unternommen und viel privates Kapital eingesetzt, um schließlich 1919 einen hauseigenen, den Internationalen Psychoanalytischen Verlag IPV, begründen zu können.

In diesem erschienen bis zu seiner Zwangsschließung duch die Nationalsozialisten zahlreiche grundlegende Arbeiten bekannter PsychoanalytikerInnen der ersten und zweiten Generation. Ebenso galt dies im Bereich der Fachzeitschriften - angefangen bei der IMAGO, über das Jahrbuch Almanach der Psychoanalyse, die Ztschr. Die Psychoanalytische Bewegung (1929–1933) bis hin zu der ab 1926 im IPV erschienenen Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik (1926-1938).

Aus dem Inhalt

  • Sarasin: Psychoanalyse in der Schweiz

  • Kielholz: Tell und Parricida

  • Pfister: Analyse eines Buddhisten

  • Behn-Eschenburg: Ferdinand Hodlers Parallelismus

  • Zullinger: Teufelsdreck, die Arznei

  • Blum: Symbolik des Raben

sowie ein Beitrag zu Sigmund Freuds 75. Geburtstag

Zum Erhaltungszustand

Im SFB-Fachantiquariat als ein vergleichsweise gut erhaltenes Originalheft verfügbar, ohne Anstreichungen und Anmerkungen und mit leichteren altersbedingten Gebrauchs- und Lagerspuren.

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