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Die Psychoanalyse des Geldes

Eine kritische Untersuchung psychoanalytischer Geldtheorien

Details

Verlag Suhrkamp
Auflage/ Erscheinungsjahr Erstausgabe, 1973
Format 20,4 × 13 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leinen
Seiten/ Spieldauer 464 Seiten
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-001530_MA

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Zu diesem Buch

Die englischen und amerikanischen Beiträge des Bandes sind von Eva Borneman, die französischen Beiträge von Eva Moldenhauer ins Deutsche übertragen worden. Der Übersichtsband bietet zudem eine umfassende Literaturübersicht zu Arbeiten aus psychoanalytischer Sicht zur Geldtheorie.

Aus dem Inhalt

  • Ernest Borneman: Zur Psychoanalyse des Geldes

Studien zur Analtheorie des Geldes

  • S. Freud. Charakter und Analerotik
  • B. Dattner: Gold und Kot
  • S. Ferenczi: Zur Ontogenie des Geldinteresses
  • I. Coriat: Anmerkungen über analyse Charakterzüge des kapitalistischen Instinkts
  • S. Ferenczi: Pecunia - olet
  • E. Jones: Haarschneiden und Geiz
  • K. Abraham: Das Geldausgeben im Angstzustand

Kulturgeschichtliche, altertumswissenschaftliche und ethnologische Studien zur psychoanalytischen Geldtheorie

  • J. Harnik: Kulturgeschichtliches zum Thema Geldkomplex und Analerotik
  • T. Reik: Gold und Kot
  • W. Desmonde: Über den analen Ursprung des Geldes
  • W. Desmonde: Der Ursprung des Geldes im Tieropfer
  • G. Roheim: Die Urformen und der Ursprung des Eigentums
  • G. Róheim: Die Rassenpsychologie und die Ursprünge des Kapitalismus bei den Primitiven
  • G. Róheim: Heiliges Geld in Melanesien

Psychoanalytische Studien des Geldes außerhalb der Analtheorie

  • W. Kaufmann: Gefühlsbedingter Gebrauch von Geld
  • S. Blanton: Die Masken des Geldes
  • E. Bergler: Die Psychopathologie des Gelegenheitsjägers
  • I. Suttie: Besitz und Besitzgier - Eine Adlerianische Deutung
  • M. Ginsberg: Besitz und Besitzgier - Eine soziologische Deutung
  • S. Isaacs: Besitz und Besitzgier - Eine Kleinianische Deutung
  • A. Amar: Psychoanalytischer Versuch über das Geld
  • P. Schilder: Psychoanalyse der Volkswirtschaft

Über den Autor

Ernest Borneman, vor allem in seiner Rolle als Sexualforscher bekannt, hat in seinem arbeitsreichen Leben unterschiedliche Beschäftigungen und Berufe ausgeübt: jugendlicher Mitarbeiter von Wilhelm Reich in Berlin, Student bei Bronislaw Malinowski, Journalist, Jazzmusiker und Rallye-Fahrer in England, Autor von fünf Romanen- und fünf Bühnenstücken in englischer Sprache, Mitarbeiter von MELODY MAKER und DOWN BEAT, Produzent, Regisseur & Kameramann zahlreicher Dokumentar-filme in Kanada, Szenarist für Orson Welles, Chef des Adenauer Fernsehens (Vorläufer des ZDF) in Deutschland, Chef der UNESCO Filmabteilung in Paris, Gast zahlloser Hörfunk- und Fernsehsendungen in ganz Europa. Der Sachbuch-Autor Borneman machte sich vor allem durch Das Patriarchat, das Lexikon der Liebe, viele Medienauftritte und Zeitschriftenbeiträge einen Namen.

Zum Erhaltungszustand

Hier als wohlerhaltenes Exemplar der Erstausgabe; innen ohne jede Anstreichungen oder Vermerke; gutes Exemplar, inzwischen ausnehmend gesucht und selten.

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