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Die Psychoanalyse als Methode

Beihefte zur "Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse" und zur "Imago", hrsg. Dr. Sigmunf Freud

Details

Verlag Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Leipzig, Wien, Zürich
Auflage/ Erscheinungsjahr 1934, Erste Buchausgabe
Format 24,0 × 17,0 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Obrosch.
Seiten/ Spieldauer 113 (1) Seite
ISBN SFB-001760_AQ

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Zu dieser Arbeit

"Was Imre Hermann 1934 hei der Herausgabe der ersten Auflage von Psychoanalyse als Methode zur Frage der klaren Begriffshestimmung beitrug, konzentriert sich auf einen Sonderfall der Psychotherapie: die Psychoanalyse. Er setzt beim Leser eine allgemeine Kenntnis von deren Eigenart, Biologie, Psychologie und Anthropologie voraus. Er versucht zunachst das Wesen ihrer methodischen Anwendung aufzuhellen. Er arbeitet dabei gelegentlich mit Vergleichen, die plastisch greifbare Bilder in unsere Erinnerung an wissenschaftliche Autoritäten zurückrufen, beispielsweise werden Johannes Miillers Phantastische Gesichtserscheinungen ausgewertet, diese bilden füir die methodologische Diskussion eines der Modelle zur Darstellung der analytischen Ausgangssituation.

Der Autor verdankt es seiner philosophischen Bildung, seiner Liebe zur Logik, seiner Erfahrung in der Psychotherapie und seiner Kenntnis der Psychophysik eines Gustav Theodor Fechner, daß er als Forscher und Denker zu scharfen und klaren Formulierungen von repräsentativem Charakter fähig ist. Er gibt auch klare Begriffe davon, was er - der erfahrene Psychiater und Psychoanalytiker - unter "aktiver" und "passiver" Technik versteht und handhabt, seit Freud, Stekel, Landauer u. a. eines der ältesten und der aktuellsten Prohleme der analytischen Technik.

Der Autor exemplifiziert seine Auffassung von Ich und Kausalität, Kastrationskomplex und Urtrauma, um nur diese immer wieder diskutierten Forschungsobjekte zu nennen. Die Selbständigkeit seines Denkens beweist sich in der kritischen Auseinandersetzung mit Freuds Metapsychologie und mit der Parapsychologie. Dasselbe gilt für die Art, wie der Autor die Psychoanalyse selbst als Methode analysiert, wie hoch er den ablaufenden Prozeß im Analysanden und Analytiker als Weg zur Selbsthestimmung einschätzt."

Aus der Verlagsankündigung zum Nachdruck dieser Arbeit

Zum Erhaltungszustand

Im Klassischen Fachantiquariat der SFB als ein wohlerhaltenes Exemplar in der besonders seltenen Einbandvariante im Bauhausstil; innen ohne Anstreichungen und Anmerkungen. - Ausnehmend selten.

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