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Die Pique-Dame

Mit 11 ganzseitigen Lithographien und einer Einbandillustration von Boris Zabirokhin, St. Petersburg. Limitierte Edition

Details

Verlag Pegasus Presse
Auflage/ Erscheinungsjahr 2017
Format 19,5 × 29 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Halbleder mit goldgeprägtem Rücken
Seiten/ Spieldauer 80 Seiten
Abbildungen Mit 11 ganzseitigen Lithographien
Reihe 6. Druck der Pegasus Presse
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-006975_BP

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Zu dieser bibliophilen Edition

Die »bedeutendste Novelle der Weltliteratur« (André Gide) wurde für diese bibliophile Edition eindrucksvoll illustriert vom russischen »Meister der Druckgraphik«: Mit elf phantastischen Lithographien begleitet Boris Zabirokhin Puschkins Opus kongenial und vertieft in ihnen die düster-geheimnisvolle Stimmung. Sie wurden in der Werkstatt der Akademie der Künste, St. Petersburg, von den Originalsteinen abgezogen.

  • Edition: 6. Druck der Pegasus Presse, 2017
  • Künstler: Boris Zabirokhin
  • Illustrationen: Mit 11 ganzseitigen Lithographien und einer Einbandillustration von Boris Zabirokhin, St. Petersburg.
  • Satz: Aaus der Bodoni
  • Umfang: 80 Seiten
  • Technik: Handpressendruck (ausgeführt von der Rehlenschen Handpresse, Nördlingen)
  • Medium: Büttenpapier »Alt Burgund«.
  • Einband: Von Hand gehefteter und gebundener Halbleder-Band in rotem Ziegenleder (von Karen Begemann, Hamburg) mit Rücken- und Deckelprägung, in Schuber.
  • Auflage: Eins von 85 nummerierten und signierten Exemplaren (Gesamtauflage 100 Expl.).

Die Geschichte

Der junge Pionieroffizier Hermann, Sohn eines zum Russen gewordenen Deutschen, lebt sparsam und bescheiden. Sein Freund Tomski erzählt ihm von seiner Großmutter, der Gräfin, welche in Paris das Geheimnis erfuhr, wie man drei Gewinnkarten beim Pharospiel voraussehen kann.

Hermann sucht die Nähe der Gräfin. Dazu macht er sich an Lisaweta, ihre Gesellschafterin, heran. Bei einem heimlichen Treffen schleicht er sich jedoch in das Zimmer der Gräfin. Er fleht sie an, ihm das Geheimnis zu verraten, droht ihr, doch sie schweigt. Als sie in seiner Hand eine ungeladene Pistole entdeckt, erleidet sie vor Schreck einen Herzanfall und stirbt. Auf der Beerdigung hat Hermann eine Vision. Ihm scheint, dass die Verstorbene ihm einen Blick zuwirft. Abends erscheint ihm der Geist der Gräfin und eröffnet ihm, dass die Drei, die Sieben und das Ass ihm den Gewinn bringen.

In den nächsten Tagen drehen sich alle seine Gedanken um die drei verheißungsvollen Karten. Als der Kartenspieler Tschekalinskij nach Moskau kommt, bittet ihn Hermann um ein Spiel und setzt all seine Ersparnisse auf die Drei, die auch gewinnt. Am nächsten Tag setzt er alles auf die Sieben und gewinnt erneut. Am dritten Tag setzt er ungefähr zweihunderttausend Rubel auf das (wie er meint) Ass, das auch gewinnt, doch statt auf das Ass hat Hermann unbewusst auf die Pique Dame gesetzt, somit verliert er sein komplettes Vermögen. Hermann scheint es, als ob die Karte die Gesichtszüge der Gräfin trüge und ihn hämisch angrinste. Er verliert den Verstand und murmelt ständig "Drei, Sieben, Ass. Drei, Sieben, Dame."

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