Bestelltelefon: 0800 588 78 30

RAR!

Die Notizen des Doktor Freud

Kriminalroman

Details

Verlag Deuticke
Auflage/ Erscheinungsjahr 2004
Format 14,3 × 2 × 22,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung gebunden
Seiten/ Spieldauer 181 Seiten
ISBN 978-3216307279

Kauf-Optionen

18,00 €


Merkliste

Mit Rabatt für Stammkunden

Was verbindet Psychoanalyse, Gustav Mahler und einen Rauhaardackel? - Warum mußte ein Psychoanalytiker, Vertreter der Ich-Psychologie, durch Mord aus dem Weg geschafft werden? - Der spannende Krimi aus kundiger Feder spielt im Milieu der Wiener Schickeria, der Halb- und Unterwelten und klärt die Zusammenhänge ...

Zu diesem Buch

Der Wiener Kriminalkommisar Georg Federer ist kein wirklich typischer Vertreter seiner Berufszunft; aus schwierigen familiären Verhältnissen stammend und mit einigen künstlerischen Talenten gesegnet, hat es ihn eher rein zufällig und ohne jeden Verve zu diesem Beruf gedrängt, bei dem ihm vieles zumnehmend anödet: Die Banalität des Arbeits- und Büroalltages, die Behördenstrukturen, die meist langweiligen Kollegen. Er begehrt, sehnt sich nach einer Frau, fühlt sich einsam und lebt alleine mit seinem Dackel. - Und Federer ist bei einem Analytiker in Behandlung, für die er sich dreimal in der Woche auf den Weg macht.

Dieser Gang der Dinge wird unvermittelt gestört, als Federer eines morgens die Türe zu seiner Behandlungschaouch verschlossen findet und weder Warten und Klingeln daran etwas zu ändern vermögen. Die schließlich herbeigerufenen Streifenpolizisten erbrechen die Wohnungstüre des Analytikers und finden Ihn blauangelaufen in seinem Sessel sitzend - tot; er wurde von hinten erwürgt.

In seinem zweiten Fall erhält Federer tiefere Einblicke in die Eifersüchteleien, Konkurrenzen, Positionskämpfe und Machtspiele innerhalb der „Wiener Gesellschaft für Psychoanalyse“, und er selbst wird schließlich durch sein Agieren in dem Fall zum Hauptverdächtigen. Reizvolle und auch absonderliche Frauen spielen eine Rolle und auch die Reizen einer schönen Vamp, einer Zufallsbekanntschaft, die, wie sich bald herausstellt, etwas mit dem Mordfall zu tun zu haben scheint ...

Auf dem Höhepunkt der Verwirrung taucht schließlich auch noch Cecilia auf, die nie ganz erreichbare italienische Geliebte Federers. Ist sie es, die ihn der Lösung des Rätsels einen Schritt näher bringt?

Über den Autor

Hans-Otto Thomashoff ist Psychiater, Psychoanalytiker und Psychotherapeut in eigener Praxis in Wien. Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu psychodynamischen Verstehenszugängen von Kunst und Kreativität. Er ist Ehrenmitglied des Weltpsychiaterverbandes, Präsident der Sektion für Kunst und Psychiatrie des Weltpsychiaterverbandes, wissenschaftlicher Beirat in der Sinnstiftung Gerald Hüthers und Aufsichtsrat der Sigmund-Freud-Privatstiftung. Zudem ist er Autor von Sachbüchern, in denen es um die gesellschaftlichen Konsequenzen geht, die sich aus einer Integration von aktueller Hirnforschung und Psychoanalyse ableiten lassen, aber zugleich auch um praktische Tipps für den Alltag eines jeden Einzelnen von uns.

Stimmen zum Buch

"Inspektor Federer ist ein merkwürdiger Charakter, kein ausgesprochener Held, bindungsscheu, Dackelbesitzer - und Klient des freundlichen Wiener Psychoanalytikers Bergasser. Insofern dürfte Federer als selbstreflektierender Kriminalbeamter ein Unikum darstellen."

Der Standard, Wien

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB in wenigen gut bis sehr gut erhaltenen antiquarischen Exemplaren verfügbar; beim Verlag vergriffen.

Rezensionen

Sie sind eingeladen, Ihre Meinung zum Buch, durchaus auch eine vollständige Rezension, an dieser Stelle zu veröffentlichen. Wir behalten uns vor, unpassende Kommentare zu löschen.

  • 1

Passendes

Der Artikel wurde in den Warenkorb gelegt.

Einkauf fortsetzen zum Warenkorb