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Die Kriminalromane mit Wachtmeister Studer

Wachtmeister Studer - Matto regiert - Die Fieberkurve - Der Chinese - Krock & Co. Mit einem Nachwort von Hugo Loetscher

Details

Verlag Diogenes
Auflage/ Erscheinungsjahr 27.11.2013
Format 18,4 × 11,6 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leinen mit Schutzumschlag
Seiten/ Spieldauer 1232 Seiten
ISBN 9783257068818

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28,90 €


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Zu dieser Ausgabe

Mit seiner Figur des Wachtmeister Studer setzte Glauser noch vor Dürrenmatts Kommissär Bärlach ein klares Zeichen unter den schweizerischen Ermittlern, das ihn auch über die Landesgrenze hinaus bekannt machte. Krimi-Klassiker zum Wiederentdecken!"

Der Band umfaßt folgende Kriminalromane des Autors

  • Wachtmeister Studer: Mord? Selbstmord? Oder doch Mord? Der Vertreter Witschi ist tot, und Wachtmeister Studer betritt die Bühne der Kriminalliteratur. Im kleinen Schweizer Dorf Gerzenstein wissen alle mehr, als sie zu sagen bereit sind. Und an die Schuld des Hauptverdächtigen kann Studer einfach nicht glauben.
  • Matto regiert: Unfall oder Mord? Wachtmeister Studer recherchiert in einer Umgebung, die Glauser aus eigener Erfahrung nur zu gut gekannt hat: »Eine Geschichte muß irgendwo spielen. Die meine spielt im Kanton Bern, in einer Irrenanstalt. Was weiter?… Man wird wohl noch Geschichten erzählen dürfen?« (Friedrich Glauser in seiner ›Notwendigen Vorrede‹) Ungekürzter Text der Erstausgabe 1936".
  • Die Fieberkurve: Wachtmeister Studers zweiter Fall: Die Spur beginnt in Paris; über Basel und Bern gelangt Studer nach Marokko, das Glauser aus seiner Zeit als Fremdenlegionär kennt.
  • Der Chinese: James Farny, von allen ›der Chinese‹ genannt, wird tot in Pfründisberg aufgefunden. Jedermann im Ort scheint sich gegen die Morduntersuchungen von Wachtmeister Studer zu sträuben … Warum wohl?
  • Krock & Co: Eine Leiche, ermordet mit einer zugespitzten Fahrradspeiche - und das ausgerechnet an der Hochzeit von Wachtmeister Studers Tochter im Hotel Hirschen in Schwarzenstein …

Der Autor

Friedrich Glauser, geboren 1896 in Wien, wurde von seinem Vater wegen »liederlichen und ausschweifenden Lebenswandels« entmündigt. Glauser hatte in Zürich nicht Chemie studiert, sondern war dem Dadaismus und dem Morphium verfallen. Er geriet in ein wahnwitziges Karussell von Irrenanstalten, Zuchthäusern und Kliniken, ein erster Versuch, sich daraus zu befreien, war die Fremdenlegion. Am 6. Dezember 1938, einen Tag vor der geplanten Hochzeit mit der Krankenpflegerin Berthe Bendel, fiel er – wahrscheinlich durch eine Überdosis Schlafmittel – in eine tiefe Bewusstlosigkeit, aus der er nicht mehr erwachte."

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