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Die drei Räuber

Das Spiel zum gleichnamigen Bilderbuch

Details

Verlag Diogenes
Auflage/ Erscheinungsjahr 2012
Format 21,9 × 30,6 × 4,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung in Kassette
Seiten/ Spieldauer Spielplan, Würfel, Karten
Gewicht 477
ISBN 978-3-257-79730-5

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19,95 €


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Zu diesem Spiel - dies Egänzung zum gleichnamigen Bilderbuch

Das Spiel zu Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker ›Die drei Räuber‹: Ein Würfelspaß für Groß und Klein, der auch durch die Überraschungen auf den Aktionskarten für eine Menge Spannung sorgt. Der Würfelwettlauf kann beginnen!

Wer kennt sie nicht, die furchterregenden Räuber mit dem weichen Herzen aus Tomi Ungerers fantastischen Bilderbuch. Jetzt gibt es ›Die drei Räuber‹ auch als Würfelspiel. Eine abenteuerliche Reise beginnt, an deren Ende du deine Schätze in eine sagenhafte Räuberhöhle bringen kannst. Doch das klappt nur, wenn du deine drei Räuber schneller als die anderen Mitspieler durch den Wald bringst. Dazu kannst du Abkürzungen und Geheimpfade nehmen und sogar Räuber einfangen und ins Gefängnis stecken! Doch auf dem Weg lauern jede Menge Hindernisse und Gefahren, zum Beispiel der Narr, der dich aufhalten will, oder ein Stau, in dem deine Kutsche feststeckt. Das Würfelspiel sorgt durch Aktionskarten für jede Menge Spannung und Überraschungen! Der Würfelwettlauf kann beginnen! Das Brettspiel ist für 2 bis 4 Personen geeignet und ab 6 Jahren empfohlen.

Der Autor und Künstler

Tomi Ungerer, geboren 1931 in Straßburg, verstorben im Februar 2019, verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler. Seine Bilderbücher, etwa ›Die drei Räuber‹ oder ›Der Mondmann‹, sind moderne Klassiker. Er lebt bis zu seinem Tod im Februar 2019 abwechselnd mit seiner Familie im Südwesten Irlands und in Straßburg.

»Meine Wurzeln sind im Elsaß, meine Baumkrone ist in Irland.« Die Hälfte des Jahres lebte Tomi Ungerer zuletzt auf einer großen Farm in einer zeitlosen Landschaft in Südirland. Seine Heimatstadt Straßburg, das Zentrum jener »Zwischenkultur« aus Deutschland und Frankreich, war sein zweiter Wohnort. Dort wurde ihm als ersten lebenden Künstlers Frankreichs ein eigenes Museum gewidmet, das »Musée Tomi Ungerer – Centre international de l'Illustration«. (Quelle: Diogenes Verlag)

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