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Die Analyse eines Eifersuchtswahnes

Sonderdruck aus: »Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse«, Bd. XIV (1928), Ausgabe 4

Details

Verlag Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr 1929
Einbandart/ Medium/ Ausstattung OBrosch.
Seiten/ Spieldauer 60 [1] Seiten, Gr.-8°
ISBN AQ-01-51-009

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Zu diesem Buch

»Die Patientin, mit der sich diese Arbeit beschäftigt, kam nach Untersuchung auf der Psychiatrischen Klinik mit der Diagnose Eifersuchtsparanoia zu mir. Ich bringe im folgenden ihre klinische und ihre analytische Krankengeschichte, um dann parallel mit dem Verlauf der Analyse die theoretischen Probleme zu erörtern, die sich aus ihr ergeben. Eine Beurteilung der diagnostischen und prognostischen Probleme möchte ich vorläufig noch aufgeschoben wissen.
Eine wüste Eifersuchtsszene, Selbstmorddrohungen und ein ernsthafter Suizidversuch auf der Polizeiwachstube hatten die Patientin zur Beobachtung auf die Psychiatrische Klinik gebracht. Von dort wäre sie trotz aller Dissimulationsversuche in die Irrenanstalt gekommen, wenn ihr Mann sie nicht auf ihr Drängen schließlich auf eigene Verantwortung wieder nach Hause genommen hätte. Nach ihrer Heimkehr erkrankte sie an einer Mastoiditis. Bei der Behandlung wurde sie dem Internisten der Ohrenklinik durch ihr Benehmen auffällig. Ihre psychiatrische Vorgeschichte kam zur Sprache, und da sie beim Befragen nicht völlig unzugänglich schien, schickte sie der Internist zu mir.« (aus der Einleitung)

Aus dem Inhalt

Analyse der infantilen Sexualstrebungen

  1. Der Einfluß der Verführung
  2. Todesphantasien
  3. Die infantile Onanie . .
  4. Penisneid und Kastrationsangst
  5. Homosexuelle Eifersucht und Analerotik

Erste paranoische Phase: Eifersucht

Zweite paranoische Phase: Die negative Übertragung

Dritte paranoische Phase: Die Beendigung der Analyse

Schlußfolgerungen

  1. Diagnose
  2. Mechanismen                                                     

Zum Erhaltungszustand

Selten angeboten; unser Exemplar in vorzüglicher Erhaltung, noch unbeschnitten und ohne jede Anstreichung o.ä. Der empfindliche Einband mit nur geringen Läsuren. - Selten.

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