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Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM-5 ®

Deutsche Ausgabe herausgegeben von Peter Falkai und Hans-Ulrich Wittchen; mitherausgegeben von Manfred Döpfner, Wolfgang Gaebel, Wolfgang Maier, Winfried Rief, Henning Saß und Michael Zaudig

Details

Verlag Hogrefe Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 2., korrigierte Auflage 2018; 09.07.2018
Format 24 × 16,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer LXIV, 1298 Seiten
Gewicht 2344
ISBN 9783801728038

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169,00 €


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Zu diesem Manual

Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM) ist ein weltweit etabliertes Klassifikationssystem und eine konkrete Handlungsanweisung für psychische Störungen und ihre Codierung nach der ICD-10. Es ermöglicht eine zuverlässige Diagnosestellung und liefert eine zweckdienliche Anleitung für alle an der Versorgung beteiligten Fachpersonen unterschiedlicher Orientierungen im klinischen und wissenschaftlichen Bereich. Alle Störungen sind anhand expliziter Kriterien detailliert beschrieben, die die zuverlässige und objektive Beurteilung klinischer Erscheinungsbilder in allen Arten von Versorgungseinrichtungen wie auch im Forschungskontext erleichtern. Die Struktur des DSM-5 und die Codierung der Diagnosen sind mit der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) der Weltgesundheitsorganisation kompatibel.

In der vorliegenden fünften Fassung wurden zahlreiche Modifikationen und Erweiterungen gegenüber der Vorgängerversion DSM-IV vorgenommen, um die Nützlichkeit in der klinischen Forschung und Praxis weiter zu verbessern. Dazu gehören die stärkere Berücksichtigung dimensionaler und entwicklungsbezogener Aspekte sowie die Integration neuer Befunde der psychologischen und genetischen Forschung. Für die einzelnen Störungsbilder werden u.a. ausführliche Informationen zu diagnostischen Merkmalen, Entwicklung und Verlauf, zur Prävalenz, zu Risiko- und prognostischen Faktoren, kultur- und geschlechtsspezifischen Besonderheiten, funktionellen Folgen, zur Differenzialdiagnose und Komorbidität gegeben. In einem separaten Teil des Manuals werden zusätzlich einige neue, noch nicht etablierte Störungen und Syndrome, die weiterer Forschung bedürfen, dargestellt und diskutiert. Weiterhin werden verschiedene dimensionale Maße für Screening-Zwecke sowie für die Beurteilung von Symptomschwere und Beeinträchtigungsgrad vorgestellt, die eine kategoriale Diagnostik ergänzen und vertiefen.

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