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Haas, Johann-Peter; Jappe, Gemma (Hg.)

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Für Wolfgang Loch

Details

Verlag Brandes & Apsel
Auflage/ Erscheinungsjahr 1995
Format 13,9 × 21,6 cm,
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Gebunden
Seiten/ Spieldauer 480 Seiten
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-005834_AQ

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Aus der Ankündigung der Herausgeber dieses Bandes

"Liebe Kolleginnen und Kollegen

Wolfgang Loch wäre am 10. Mai 1995 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß wollten wir für ihn eine Festschrift herausgeben. Die Idee dazu entstammt dem sog. "Achalm-Seminar", einem überregionalen Kreis von Psychoanalytikern, der sich einmal jährlich mit W. Loch getroffen hat. um die Methode der Deutungs-Kunst, wie er es nannte, zu pflegen. Daruber hinaus wirkten an diesem Buch noch weitere Autoren mit. die sich ebenfalls in ihrem psychoanalytischen Werden dem Denken Lochs verpflichtet fühlen und auf diese Weise ihre dankbare Verbundenheit ausdrücken wollen.

Die traurige Nachricht vom Tod Wolfgang Lochs am 7. Februar 1995 traf uns. die Herausgeber und Autoren mitten in unseren Vorbereitungen zu diesem Band, der jetzt zu einer Gedenkschrift geworden ist.
Auf welche mannigfache Weise sich Lochs psychoanalytisches Denken und Handeln in den einzelnen Beiträgen bricht, ist spannend zu verfolgen; noch eindrucksvoller aber erscheint, wie es ihm gelang, als "unaufdringlicher" Lehrer der Psychoanalyse einen zu neuen und eigenständigen Gedanken anzuregen."

Inhalt

  • Gemma Joppe / Johann-Peter Haas: Vorwort
  • Hanna Gekle: Vorläufer des Unbewußten
  • Friedrich-Wilhelm Eickhoff: Sigmund Freuds "Bemerkungen über die Übertragungsliebe", achtzig Jahre danach Volker Schmid: Anmerkungen zum Zusammenhang von Bildungsprozessen und psychischer Strukturbildung
  • Winfrid Trimborn: Der Rahmen und das psychoanalytische Ereignis
  • Josef Dantlgraber unter Mitarbeit von Carmen Herold: Einige Überlegungen zu unterschiedlichen Sichtweisen des psychoanalytisehen und psychotherapeutischen Prozesses
  • Johann-Peter Haas: Zur Psvchodvnamik der Unechtheit
  • Jutta Gutwinski-Jeggle: Denken lassen oder selber denken. Denkstörungen als Teil einer narzißtischen Abwehrorganisation im Licht innerer und äußerer Realität
  • Peter Wegner: Vorläufige Mitteilungen aus der Analyse von Manny M.
  • Ingrid Biermann: Die Ebene der primären Identifikation in der Behandlung von depressiven Patienten mit gehemmter musikalischer Begabung
  • Helmut Hinz: Das Tabu, zurückzublicken und die Schwierigkeit, einen Gedanken zu denken. Musik gebrauchen, an Orpheus lernen.
  • Claudia Frank: "Weder Mensch noch Gebein". Annäherung an eine "Erfindung", die "Antigone" des Sophokles
  • Sabine Wollnik-Krusche: Toto, der Held. Bewältigungsversuch eines frühen Objektverlustes. Versuch einer psychoanalytischen Filminterpretation
  • Gemma Jappe: Tradition - Identifikation - Imitation. Versuch über psychoanalytische Identität in der Bundesrepublik Deutschland.

Anhang

  • Friedrich-Wilhelm Eickhoff: Versuch einer Würdigung des wissenschaftlichen Werkes Wolfeane Lochs
  • Nachtrag der Verfasser
  • Verzeichnis der Schriften von Wolfgang Loch.

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB in wenigen verlagsfrischen Archivexemplaren, beim Verlag vergriffen.

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