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Der Weihnachtsabend

In der Neuübersetzung von Eike Schönfeld

Details

Verlag Insel Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 15.09.2014
Format 22 × 13,6 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Einband - fest (Hardcover)
Seiten/ Spieldauer 147 Seiten
Gewicht 335
ISBN 9783458200109

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16,00 €


Merkliste

“Darkness was cheap, and Scrooge liked it.”

Charles Dickens, A Christmas Carol

Zu dieser Ausgabe

in Scrooge, wie ihn noch nie jemand gelesen hat …

Die Geschichte vom grantigen Misanthrop, der über Nacht geläutert zu einem wohltätigen und freundlichen Mann wird, liegt nun endlich in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Eike Schönfeld vor. Die meistgelesene und beliebteste Weihnachtserzählung wurde illustriert vom geniale-kreativen Flix, dem profunden Zeichner der Comicadaptionen »Faust« und »Don Quijote«.

Ebenezer Scrooge ist ein Geizkragen. Er behandelt seine Mitarbeiter schlecht, ist hartherzig gegenüber seinen Schuldnern und hat für seine Mitmenschen außer Misstrauen nichts übrig. Auch an Weihnachten – für ihn ein völlig überflüssiges, den Arbeitsfluß nur störendes Fest – sitzt er am liebsten in seinem Büro und zählt Geld.

Eines Heiligabends wird er von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnachtsfeste heimgesucht. Sie zeigen ihm das Glück, das er durch seine Habgier und Selbstsucht versäumt hat, aber auch das jämmerliche Dasein, das er einsam fristen wird, falls er sein Leben nicht ändert. Schlechte Aussichten für Mr. Scrooge!

Der Autor

Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Landport, England als zweites von acht Kindern geboren.Er wuchs in ärmlichen Familienverhältnissen auf und lernte schon früh die Erfahrung von Hunger und Not kennen, als der Vater in Schuldhaft kam. Charles mußte für die Versorgung der Familie aufkommen und arbeitete, wie zahlreiche andere Kinder auch, in einer Lagerhalle und als Hilfsarbeiter in einer Fabrik. Nachdem die widrigsten Zeiten überstanden waren, setzte er mit vierzehn Jahren seinen Schulbesuch fort und arbeitete später als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und als Zeitungsjournalist.

Mit seiner Skizzensammlung Sketches by Boz (1836) und The Pickwick Papers (1837) hatte Dickens überraschend Erfolg und wurde schnell zu einem der bekanntesten Autoren Englands. Später erlangte er auch große Bekanntheit in den USA. Dickens erste Romane erschienen alle als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen, so auch eines seiner bekanntesten Werke, Oliver Twist (1837). Dickens war Herausgeber der Tageszeitung „Daily News“ und der Zeitschrift „Household Words“. Neben der Schriftstellerei verdiente er sich sein Geld mit Lese- und Vortragsreisen in England und den USA. A Christmas Carol (1843), gehörte dabei zu seinem festen Leseprogramm. Charles Dickens starb am 9. Juni 1870 in Kent.

Der Illustrator

Flix, geboren 1976, ist Comiczeichner und Illustrator. Seine Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Flix lebt in Berlin.

Die Übersetzerin

Eike Schönfeld, geboren 1949, übersetzt seit über 25 Jahren aus dem Englischen, u.a. Vladimir Nabokov, J. D. Salinger, Jeffrey Eugenides, Joseph Conrad, Katherine Mansfield, Martin Amis, Richard Yates, Sherwood Anderson und Charles Darwin. Für diese Übersetzungen wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. 2004 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, 2009 mit dem Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse, 2013 mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis und 2014 mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis (zusammen mit Nicholson Baker).

Rezensionen

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