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Der Seelensucher

Ein psychoanalytischer Roman

Details

Verlag Leipzig /Wien /Zürich; Internat. Psychoanalytischer Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 2. Aufl. 1922 (2. bis 5. Tausend)
Format Gr.-8°
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Rehbraune Olwd. mit schwarzgeprägtem Titel
Seiten/ Spieldauer 408 (1) Seiten
Reihe (Grinstein 16696)
ISBN 00241-AQ

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Zu dieser Ausgabe

Eine der provokantesten und beachtetsten Publikationen des jungen Wiener pschoanalytischen Verlages.

"Der Seelensucher ist von über 20 Verlagsanstalten abgewiesen worden und würde vermutlich noch heutigen Tags in den Schubladen liegen, wenn nicht Freud sich seiner erbarmt hätte", schrieb Groddeck über die Mühen der Verlagssuche in seiner Hauszeitschrift "Die Arche" 1927.

Pressestimmen zu Georg Groddeck

"Ein glänzender Schriftsteller, den man aber auch lesen kann, wenn man ein paar Volksschulklassen absolviert hat, seine Prosa ist witzig, trivial, großartig, es gibt Stellen, wo man, ohne je mit einer Arteriosklerose zu tun zu haben, plötzlich darüber zu lesen anfängt, nicht wegen der Krankheit mit diesem Etikett, sondern weil es zu einem ununterbrochenen Dialog zwischen dem Arzt und dem Patienten oder Expatienten oder künftigen Patienten kommt, denn krank waren wir ja alle, sind wir alle, werden wir alle, ..." (Ingeborg Bachmann)

Zum Erhaltungszustand

Unser Exemplar in der schönen Originalausgabe und in einem erfreulich guten Zustand; keine Anstreichungen oder Randbemerkungen.

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