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Der Nachtmensch

Ein psychoanalytischer Kriminalroman. Aus dem Norwegischen übersetzt von Karl Christiansen; Buchgestaltung von Olaf Gulbransson

Details

Verlag Hans Dulk-Verlag, Hambug
Auflage/ Erscheinungsjahr 1950, dt. EA
Format 19,2 × 12,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Halbleinen
Seiten/ Spieldauer 208 Seiten
SFB Artikelnummer (SFB_ID) SFB-000709_AQ

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Zu diesem Buch

»(…)Eine Gesellschaft junger Menschen verbringt ihren Urlaub in dem einsam gelegenen »Haus Seewind« an einem norwegischen Fjord. Es sind Menschen verschiedensten Charakters, denen nur eine gewisse Leichtlebigkeit gemeinsam ist. Besonders der Gastgeber Helge Gåirholm nimmt es mit seinen Flirts und Liebesabenteuern nicht sehr genau. Aber das weiß man, und um so überraschender und unerklärlicher ist die Tatsache, daß er eines Nachts in seinem Bett auf bestialische Art ermordet wird.

Einen Toten gibt es also auch in diesem Kriminalroman. Aber damit erschöpfen sich alle Gemeinsamkeiten, die dieses Buch mit der konventionellen Form der Kriminal-Story verbinden. Die Art der Aufklärung ist eine hochinteressante Gegenüberstellung der althergebrachten Polizeimethoden - Verdachtsmomente, Verhöre, Indizien - mit den Erkenntnissen der Psychoanalyse. Die beiden kriminalistischen Gegenspieler -Polizeiinspektor Hammer und der Psychoanalytiker Kai Brugge - beherrschen ihr Handwerk in höchster Vollendung. Welchem von beiden wird es gelingen, in das Mysterium dieses Mordes einzudringen? Der Verfasser hält sich nicht an das übliche Kriminalromanschema, sondern entwickelt eine neue, überzeugende Form, die mit ihrer Präzision und Tiefgründigkeit diesem Buch seinen besonderen Reiz gibt.«

Aus der Verlagsankündigung

Über den Autor

Bernhard Borge (d. i.) Jarl André Bjerke (* 30. Januar 1918 in Oslo; † 10. Januar 1985) war ein norwegischer Schriftsteller und Lyriker. Er machte 1940 mit Syngende jord sein Debüt, und wurde nach dem Krieg einer der wichtigsten Schriftsteller Norwegens. Er übersetzte auch Dramen und Lyrik von Shakespeare, Molière, Goethe, Racine, Kipling, Parker, Poe, Hesse, Heine und Blixen. Bjerke schrieb auf Riksmål und engagierte sich für seine Sprache, u. a. als Vorsitzender der Riksmålsforbundet, als Vorsitzender der Forfatterforeningen av 1952 und Redakteur der Ordet. Sein Cousin war Jens Bjørneboe. Er benutzte das Pseudonym Bernhard Borge für seine Krimis.

Zum Erhaltungszustand

Im Klassischen Fachantiquariat der SFB die dt. Erstausgabe des für die Zeit seiner Entstehung durchaus ungewöhnlich konzipierten Kriminalromans in der Einbandgestaltung des genialen Olaf Gulbransson; das Exemplar in altersgemäß guter bis sehr guter Erhaltung und nur geringen Gebrauchsspuren auf; die Seiten sind lichtbedingt ein wenig nachgedunkelt; ein gutes und sammelwürdiges Exemplar.

Rezensionen

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