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Der Mensch als Symbol

Unmaßgebliche Meinungen über Sprache und Kunst

Details

Verlag Wien, Internationaler Psychoanalytischer Vlg.
Auflage/ Erscheinungsjahr 1933, EA
Einbandart/ Medium/ Ausstattung OLwd., Gr. 8°
Seiten/ Spieldauer 62 (1) Seiten
Abbildungen Mit 14 Bildtafeln
ISBN AQ-01-2-003

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98,00 €


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Grinstein 12708

Zu diesem Buch

»Faßt man den Mut, den Worten nachzugehen, so kommt man dahinter, was in den Menschen vorgeht.« So sagt Georg Groddeck, der berühmte ›wilde‹ Analytiker in seinem Vortrag vom 25. Juli 1917 in seinem Baden-Badener Sanatorium. Den Worten nachgehen, um sich dem letztlich unaussprechlichen Geheimnis, dem Es, anzunähern, das war eine der lebenslangen Passionen Groddecks. In "Der Mensch als Symbol" wird diese Passion hemmungslos entfaltet, auf die Spitze getrieben und zur Obsession gesteigert. Noch einmal stellt Groddeck in seinem letzten Buch die uralte Frage, wie die Dinge zu ihrem Namen kommen, was ihr ›eigentlicher‹, ihr ›menschlicher‹ Sinn ist und wie das ›Eigentliche‹ vergessen und verdrängt wurde. Groddeck sucht das Verborgene in den Wörtern und in den Kunstwerken. Auf beiden Feldern bewegt sich Groddeck mit ungebremstem Elan und Eigensinn.

Groddeck entwickelte sich in seinen letzten Lebensjahren zu einem interessierten Kunstbetrachter und zu einem phantasievollen Sprachspieler und Wortforscher.

Zum Erhaltungszustand

Hier als ein wohlerhaltenes Exemplar in der leinengebundenen Erstausgabe mit nur geringen, alterstypischen Gebrauchsspuren. Das Exemplar ohne jede Anstreichungen, Stempel o. ä.

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