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Das Menschenbild des Westens - Ein Missverständnis?

(OT: "The Western Illusion Of Human Nature")

Details

Verlag Matthes & Seitz Berlin
Auflage/ Erscheinungsjahr 02.06.2017
Format 18 × 9,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 206 Seiten
Gewicht 190
Reihe Fröhliche Wissenschaft, Band 083
ISBN 9783882215656

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16,00 €


Merkliste

Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Andreas L. Hofbauer

›Gedanken zur langen Geschichte von Hierarchie, Gleichheit und der Sublimierung der Anarchie im Abendland, mit vergleichenden Anmerkungen zu anders gelagerten Konzepten der Conditia humans.‹

Der Untertitel dieses Buches

Zu dieser Arbeit

Der Mensch, geknechtet von seiner gewalttätigen Natur, muß sich einem permanenten Regime der Kultur unterziehen, um nicht in anarchischen Zuständen zu ersticken. Sahlins stellt diese Gewissheit in Frage und kommt zu der Einsicht, dass dem Nachdenken über die Natur des Menschen von Beginn an ein fundamentales Missverständnis zugrunde liegt.

Inhalt

  • Hobbes und Adams as Anhänger des Thukydides
  • Antikes Griechenland
  • Alternativkonzept zur Conditio humana
  • Die Monarchie des Mittelalters
  • Die Republiken der Renaissance
  • Gründerväter
  • Der Egoismus kommt moralisch wieder auf die Beine
  • Andere Welten des Mensch3n
  • Das Gewimmer unserer Selbstverachtung
  • Die menschliche Natur ist die Kultur
  • Auswahlbibliographie

Der Autor

Marshall Sahlins, geboren 1930, gilt als einer der einflussreichsten und originellsten US-amerikanischen Sozialanthropologen der Gegenwart. Er lässt sich auf keine Schule festlegen und vertritt substantivistische, formalistische, strukturalistische, marxistische und neoevolutionistische Standpunkte.

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