Bestelltelefon: 0800 588 78 30

Neuausgabe

Das Kraftfeld der Mythen

Signale aus der Zeit, in der wir die Welt erschaffen haben. Überarbeitete Neuausgabe der Erstausgabe von 1996

Details

Verlag Psychosozial-Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr NA 2020
Format 21 × 14,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 790 Seiten
Gewicht 1111
Reihe Forum Psychosozial
ISBN 9783837929560

Kauf-Optionen

49,90 €


Merkliste

Zu diesem Buch

Bischofs Buch Kraftfeld der Mythen, gilt als sein wichtigstes Werk, in dem er die konkreten Implikationen des im Rätsel Ödipus gespannten Rahmenmodells erörtert. Das Buch geht der Frage nach, inwiefern Mythen einer Art "Darwinschen Auswahl - The Survival of the Fittest" unterliegen und unterlegen haben. Wie konnten diese mehr als 2000 Jahre überdauern? Inwiefern sind es besondere "alte Geschichten", die für Menschen existentiell (und damit "psycho-biologisch" / "psychophysisch") bedeutend sind.

Nach verbreiteter Ansicht berichten Mythen von den Anfängen des Kosmos und den Abenteuern vorgeschichtlicher Menschen. Dagegen stellt und begründet dieses Buch die These, sie seien der Nachhall der seelischen Entwicklung in Kindheit und Jugend, deren wahre Datierung wir allerdings vergessen haben. Mythen erwecken also im Hörer vage, aber überzeugungskräftige Erinnerungen an wirklich Erlebtes, und das verleiht ihnen bei Naturvölkern die Macht, Orientierungshilfe im Kraftfeld menschlicher Antriebskonflikte zu leisten. Wo sie von Wissenschaft und Aufklärung verdrängt wurden, nehmen robustere, aggressivere Surrogate ihren Platz ein: politische Ideologien, deren genuin mythische Struktur das Buch im Detail analysiert.

Das Buch ist der zweite Teil einer mit dem «Rätsel Ödipus» grundgelegten psychologischen Anthropologie. Sein auf interdisziplinären Recherchen und aktueller eigener Forschung fußender Ansatz schlägt Brücken zwischen scheinbar weit auseinander liegenden Themen. Es liest sich, je nach Blickwinkel, als Beitrag zur strukturalistischen Mythenforschung, zur Philosophie der Weltanschauungen und zur Psychologie der emotionalen und sozialen Entwicklung. Auseinandersetzungen geht es nicht aus dem Wege: Es stellt psychoanalytische Dogmatik ebenso in Frage wie esoterischen Scheintiefsinn, es zeigt Auswege aus fundamentalistischen Denkzwängen und diagnostiziert die Pathologie des politischen Extremismus.

Insgesamt spricht es alle an, die den Menschen auch und gerade in den Abgründen seiner Irrationalität verstehen möchten und sich dabei nicht mit unverbindlichen Antworten zufrieden geben,

Zitat (S. 55ff): "Das zentrale Problem der Mythenkunde ist nicht die Authentizität (Anmerkung: also die Existenz einer Urfassung) sondern die Stabilität der Fabel. Warum sind die echten Mythen auf ihrem langen Weg von Mund-zu-Mund vergleichsweise immun gegen individuelle Willkür, private Phantasien, zufällige Missverständnisse und gutgemeinten Umdeutungen? Wie soll man sich erklären, dass sogar in Sozietäten, die geografisch, kulturell und nicht zuletzt sprachlich weit auseinanderliegen, mythische Inhalte in oft verblüffender Detailtreue übereinstimmen?" Zitat S. 75: "Könnte es sein, dass diese Innenwelt die ökologische Nische ist, an die sich die Mythen anzupassen hatten...?"

Aus dem Vorwort des Autors

"Als ich vor einigen Jahren einen Vortrag über Themen aus meinem Buch «Das Rätsel Ödipus» zu halten hatte, kam es, zwanzig Minuten nach Beginn, zu einem kleinen Eklat. Einer der Zuhörer, seines Zeichens praktizierender Psychotherapeut, sprang auf und verließ mit dem vernichtenden Ruf «Wo bleibt hier die Seele?» den Saal.

Eine Überreaktion, sicher, aber keine ganz unverständliche. Das genannte Buch handelte vom Menschen; sein Thema war im Grunde der Entwurf einer disziplinübergreifenden Anthropologie. Gleichwohl redete es in der Sprache der Verhaltensbiologie. Ich meine zwar auch heute noch, daß diese dem Gegenstand durchaus angemessen sein kann; aber ein Menschenbild, bei dem die Innerlichkeit randständig bleibt, ist wirklich ein Torso.

Das Fehlende soll hier nachgeholt werden. Es geht um ein Thema, bei dem sich der Naturwissenschaftler von vornherein neidlos für unzuständig erklärt – um Inhalte der Phantasie. Ich bin darauf schon während der Arbeiten am vorerwähnten Buch gestoßen. In diesem steht, daß die Inzestscheu weitaus älter sei als der Mensch.

Nun machen aber dreiviertel aller Kulturen in ihrem Mythengut vom Inzestmotiv Gebrauch. Da stellt man sich schon die Frage, was das zu bedeuten hat. Verweist es am Ende doch auf tiefsitzende «ödipale» Wünsche von der Art, wie Sigmund Freud sie postuliert hat? Die bloße Tatsache, daß die Menschheitsphantasie so hartnäckig um dieses und andere, ähnlich provokante Themen kreist, fordert doch eine Erklärung.

Ich begann daher damals schon, mich mit Mythen zu beschäftigen. Mit der Zeit gewann das Thema an Umfang und Bedeutung. Die Implikationen erwiesen sich als derart reich, und sie wuchsen so sehr über die ursprünglich anvisierte Inzest-Thematik hinaus, daß der Plan einer eigenen Monographie reifte. (...)"

Inhalt

Vorwort

Erster Teil: Akademische Vorübungen

1. Kapitel

Von der Gnosis zur Postmoderne

  • Auf der Suche nach der imaginären Zeit
  • Fortschritt und Ritual
  • Be reshit bara Elohim…
  • »Evolutionsmodell« und »Schöpfungsmodell«
  • Zweifel am gasförmigen Wirbeltier
  • Unerwartete Widerstandskräfte
  • Die Vernunft des Herzens
  • Die Heraufkunft der »zwei Kulturen«
  • Eine verblüffende Synthese
  • Das Tao der Physik
  • Das Spiel des Meerschaums
  • Dummheiten erster Art
  • Notizen zum 1. Kapitel

2. Kapitel

Die Frage nach dem Sinn

  • Das Problem der Authentizität
  • Der Flammenritt
  • Homologie und Übertragung
  • Der Streit um die »Elementargedanken«
  • Falsch verstandener Darwinismus
  • Das Gesetz der guten Gestalt
  • Die Idee der Konvergenz
  • Analogie und Anpassung
  • »Geografische Provinzen«
  • Von Melonen und Misthaufen
  • Bezugssysteme des Verhaltens
  • Mythen als »Meme«
  • Notizen zum 2. Kapitel

3. Kapitel

Phänomen und Transzendenz

  • Fließende Übergänge
  • Naiver Realismus
  • Zweifel an der »Innenwelt«
  • Zweifel an der »Außenwelt«
  • Play Kant
  • Die Rekonstruktion des Mesokosmos
  • Kritischer Realismus
  • Leib und Seele
  • Die phänomenale und die transzendentale Perspektive
  • Die beiden Zeitachsen
  • Ana kush iwasha
  • Notizen zum 3. Kapitel

4. Kapitel

Figur und Medium

  • Archetypen und Auslöseschemata
  • Wahrgenommene Grenzen
  • Eine eigentümliche Asymmetrie
  • Unscheinbare Bezugssysteme
  • Wesenseigenschaften
  • Eine linguistische Parallele
  • Stimmungen und Gefühle
  • Das Gesicht im Spiegel
  • Tat tvam asi
  • Die bunten Glaskugeln
  • Der Universumstulp
  • Der Sinn des ch’i
  • Notizen zum 4. Kapitel

Zweiter Teil: Das Chaos

5. Kapitel

Das ozeanische Gefühl

  • Ein folgenreicher Briefwechsel
  • Narzissmus
  • Phänomenologie und »Metapsychologie«
  • »Trieb« und »Selbst«
  • Vorgeburtliche Reminiszenzen?
  • Symbiose
  • Kontrollüberzeugungen
  • Landmarken
  • Soziale Vergewisserung
  • Spiegelbild und Empathie
  • Die Wiederannäherungskrise
  • Die Welt in den ersten zwei Lebensjahren
  • Notizen zum 5. Kapitel

6. Kapitel

Der kosmogonische Inzest

  • Der Uroboros
  • Sinn und Unsinn des Matriarchats
  • Die erste Figur
  • Der Erdtaucher
  • Nun und das Sonnenkind
  • Chaotische Ambivalenzen
  • Die Urszene
  • Inzest und Hermaphroditismus
  • Phallus und Nabelschnur
  • Purusha und Viraj
  • Izanagi und Izanami
  • Die drei Ebenen der Inzestbeziehung
  • Notizen zum 6. Kapitel

7. Kapitel

Die Landung des Kopffüßlers

  • Die Sprache des Körpers
  • Die Sprache der Bilder
  • Vom Weg zur Grenze
  • Die »Sensible Kugel«
  • Expansion und Rotation
  • Egozentrische »Kaulquappen«
  • Die Dreigliederung des Bildraumes
  • Das »Wutknäuel«
  •  Notizen zum 7. Kapitel

Dritter Teil: Die Sünde

8. Kapitel

Die Trennung von Himmel und Erde

  • Der Mythos von Ta’aroa
  • Eine raumsymbolische Verlagerung
  • Luftgötter
  • Die Verselbstständigung des medialen Ich
  • Die Rolle des figuralen Ich
  • Der Weltentstehungsmythos der Maori
  • Tawhiri und sein Vater
  • Unfreundliche Akte
  • Emanzipatorische Trennungsmythen
  • Nostalgische Trennungsmythen
  • Felix Culpa
  • Inversionen und Katastrophen
  • Die Geburt des Feuers
  • Notizen zum 8. Kapitel

9. Kapitel

Korrekturen am Ödipuskomplex

  • Die Entfremdung vom Vater
  • Kronos mit der Sichel
  • Ödipus etc.
  • Rangi und Papa im Labor
  •  ie Geschichte von den Himmelsmenschen und den Erdmenschen
  • Das Bärenhaus
  • Die zwei Berge
  • Die Intuition des Computers
  • Die Wanderungen der Libido
  • Theory of Mind
  • Schuld und Scham
  • Querverbindungen
  • Die Scheidung der Elemente
  • Notizen zum 9. Kapitel

10. Kapitel

Die biblischen Schöpfungsberichte

  • Was heißt »deuten«?
  • Die Vorwelt
  • Die oberen und die unteren Wasser
  • Das Weltbild des Indienfahrers
  • Die Priesterschrift und der Text des Jahwisten
  • Jahwe, Elohim und der erste Mensch
  • Zentripetale und zentrifugale Wertvorstellungen
  • Das Enuma Elisch
  • Eas Kampf mit dem Vater
  • Marduks Kampf mit der Mutter
  • Mummu
  • Kingu
  • Tehom und die Schlange
  • Notizen zum 10. Kapitel

11. Kapitel

Die Struktur der Trennungsmythen

  • Morphologie des Märchens
  • Urszene und Protagonist
  • Das zwielichtige Paradies
  • Wachstum und Differenzierung
  • Beengung und Unruhe
  • Die Verführer
  • Trennung und Raub 
  • Die Büchse der Pandora
  • Die Rollentrennung der Geschlechter
  • Armierung und Fortschritt
  • Der Idealtyp des Trennungsmythos
  • Synergetik der Emotionen
  • Notizen zum 11. Kapitel

12. Kapitel

Bilder und Spiegelbilder

  • Vergleich und Deutung
  • Der hermeneutische Zirkel
  • Amplifikation
  • Subtraktive und additive Mischung
  • Reduktion und Synthese
  • Aus dem Geiste der Musik
  • Absage an die Amateure
  • Struktur und Form
  • Die symmetrische Zeit
  • Das Rohe und das Gekochte
  • Die Bororo-Mythe
  • Die Gé-Mythe
  • Feuer und Anti-Feuer
  • Ordnung und Organisation
  • Das Schiff ohne Hafen
  • Ajase?
  • Notizen zum 12. Kapitel

Vierter Teil: Der Schelm

13. Kapitel

Tricks or Treats

  • Frühreif und unmündig
  • Fahrende Junggesellen
  • Konkret-operative Errungenschaften
  • Eleaten und Sophisten
  • Assumptive Realitäten
  • Kognitiver Dünkel
  • Aberglaube und Magie
  • Das externe Gewissen
  • Stehaufmännchen
  • Tagträume
  • Geschlechtsunterschiede
  • Die Geister der Toten
  • Notizen zum 13. Kapitel

14. Kapitel

Ostwärts von Eden

  • Der jammernde Alte
  • Unflätige Streiche
  • Der vermummte Wanderer
  • Trickster-Mythen
  • Diesseits von Gut und Böse
  • Der betrogene Betrüger
  • Die Teile ohne das Band
  • Hermes und die Kabiren
  • Die Wandlung zum Wohltäter
  • Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen 
  • Wotan und Loki
  • Im Lande Nod
  • Notizen zum 14. Kapitel

15. Kapitel

Im Bauche des Fisches

  • Rosemarys Baby
  • Das Spiel mit dem Monster
  • Entropie und Relevanz
  • Der Anspruch auf Autonomie
  • Bewältigungsstrategien
  • Der Coping-Spezialist
  • Suppression der Relevanz
  • Auswirkungen auf die Autonomieregulation
  • Antisoziale Empathie
  • Das Ende des Tricksters
  • What, me worry?
  • Notizen zum 15. Kapitel

Fünfter Teil: Der Held

16. Kapitel

Der Heros mit den tausend Gesichtern

  • Sturm und Drang
  • Euphorion oder der Weg in den Tod
  • Zwei konvergente Forschungsansätze
  • Der Zar und seine drei Söhne
  • Die Stadt unter der Sonne
  • Die Stunde der Wahrheit
  • Der Aufbruch
  • Die Schenkerszene
  • Vorstufen erotischer Reife
  • Der Held als Trickster
  • Quellen der Sicherheit
  • Der Keller des Großvaters
  • Anything goes
  • Notizen zum 16. Kapitel

17. Kapitel

Das Elixier des Lebens

  • Höhlengefühl und Weitengefühl
  • Die Entdeckung der dritten Dimension
  • Von Aristoteles zu Giordano Bruno
  • Der Kampf mit dem Drachen
  • Auf den Spuren einer seltsamen Kategorie
  • Diachrone Identität
  • Synchrone Identität
  • Die primäre und die sekundäre Zeit
  • Permanente Identität
  • Ablösung und Rückbindung
  • Der Vater und das Volk
  • Die Typologie Marcias
  • Notizen zum 17. Kapitel

18. Kapitel

Die drei Geheimnisse des Tao

  • Die unendliche Ferne
  • Kippfiguren
  • I yin i yang chih wei tao
  • Die Markierung des Helden 
  • Der Traum der schlafenden Schönen
  • Das Problem der sekundären Prägung
  • Yossarians Erkenntnis
  • Die Jungfrau und das Lebenswasser
  • Vertauschte Rollen
  • Die Begegnung mit dem Eisenofen
  • Der falsche Held 
  • Spontan, aufrichtig und streitbar
  • Die Phasenverschiebung
  • Notizen zum 18. Kapitel

19. Kapitel

Ödipus der Held

  • Wie alt ist Ödipus?
  • Kindermärchen
  • Aus der Perspektive des Tricksters
  • Erotische Vorahnungen
  • Der Beginn in Theben
  • Die ominöse Markierung
  • Ein zweiter Anlauf
  • Die unheilige Vermählung
  • Die Botschaft des Orakels
  • Die Einsamkeit
  • Notizen zum 19. Kapitel

Sechster Teil: Ideologischer Nachhall

20. Kapitel:

Revolution der Gestörten

  • Der naturalistische und der moralistische Trugschluss
  • »Links« und »Rechts«
  • Wissenschaft und Ideologie
  • Gesellschaftspolitische Ideale
  • Moralvorstellungen
  • Zeitperspektive
  • Ideologie und Psychodynamik
  • Der Dreistufenplan
  • Die linksradikale Persönlichkeitsstruktur
  • Die Träume des Anu
  • Verschmelzung statt Spiegelung
  • Notizen zum 20. Kapitel

21. Kapitel

Der Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts

  • Die Blutleuchte
  • Der Marder Juda
  • Studien über Rechtsradikalismus
  • Es lebe der Tod
  • Seele und Eisen
  • Der Rächer der Mutter
  • Kingus eigener Mythos
  • Der Frevel der Göttersöhne
  • Von der goldenen zur silbernen Zeit
  • Zyklen des Niederganges
  • Die Struktur der radikalen Ideologien
  • Die Quintessenz
  • Notizen zum 22. Kapitel

22. Kapitel

Der Schleier der Isis

  • Terra incognita
  • Das Kraftfeld der Mythen
  • Ontogenese und Phylogenese
  • Das neue Zeitalter
  • Der Jüngling von Sais
  • Der Geist als Widersacher der Seele
  • Negative Theologie
  • Der Hierophant und die Psychologen
  • Im Namen des Vaters und des Helden und des Lebenselixiers
  • Docta Ignorantia
  • Notizen zum 22. Kapitel

Anhang / Literatur / Bildnachweise / Personen / Geografische und ethnologische Namen / Mythische Namen / Funktionen / Sachbegriffe

Über den Autor

Prof. Dr. phil. Dr. phil. h.c. Norbert Bischof war bis 1997 Professor für Allgemeine Psychologie und Direktor der Biomathematischen Abteilung am Psychologischen Institut der Universität Zürich, danach Honorarprofessor an der Universität München. Zuvor war er langjähriger Mitarbeiter der Verhaltensforscher Erich von Holst und Konrad Lorenz am Max Planck Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen sowie Gastprofessor am CalTech, Pasadena. 2003 erhielt er zusammen mit Doris Bischof-Köhler den Deutschen Psychologiepreis, 2011 den Bowlby-Ainsworth Founder Award des New York Attachment Consortiums. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Rezensionen

Sie sind eingeladen, Ihre Meinung zum Buch, durchaus auch eine vollständige Rezension, an dieser Stelle zu veröffentlichen. Wir behalten uns vor, unpassende Kommentare zu löschen.

  • 1

Der Artikel wurde in den Warenkorb gelegt.

Einkauf fortsetzen zum Warenkorb